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Tabelle 1. Liga Männer

P Team Pkt Diff
1 Kiel 23:1 100
2 Lemgo 19:7 65
3 Magdeburg 19:7 36
4 Flensburg 17:5 62
5 Nordhorn 17:7 50
6 Gummersbach 17:9 11
7 Göppingen 15:9 33
8 Hamburg 15:9 18
9 Kronau 14:8 36
10 Berlin 14:10 -15
11 Grosswallstadt 9:17 -4
12 Melsungen 9:17 -25
13 Balingen 8:18 -36
14 Minden 6:16 -49
15 Dormagen 6:16 -60
16 Wetzlar 6:18 -27
17 Essen 2:22 -78
18 Stralsund 2:22 -117

Resultate 1. Liga Männer

Wednesday 19.11.08 20:15
Gummersbach - Magdeburg 27:28 (13:14)
Wednesday 19.11.08 19:10
Hamburg - Flensburg 33:31 (17:15)
Sunday 16.11.08 15:00
Wetzlar - Kiel 28:41 (13:21)
Saturday 15.11.08 15:00
Dormagen - Gummersbach 28:28 (17:13)
Saturday 15.11.08 15:00
Kronau - Stralsund 33:24 (18:13)
Saturday 15.11.08 15:00
Grosswallstadt - Balingen 28:22 (14:9)
Friday 14.11.08 19:30
Essen - Melsungen 33:36 (18:18)
Wednesday 12.11.08 20:15
Lemgo - Göppingen 31:25 (15:15)
Wednesday 12.11.08 20:15
Magdeburg - Minden 30:21 (14:10)
Wednesday 12.11.08 20:15
Balingen - Hamburg 28:26 (14:10)

Spiele 1. Liga Männer

Saturday 22.11.08 15:00
Melsungen - Dormagen
Saturday 22.11.08 15:00
Nordhorn - Lemgo
Saturday 22.11.08 15:00
Minden - Grosswallstadt
Saturday 22.11.08 19:00
Stralsund - Essen
Sunday 23.11.08 17:00
Wetzlar - Kronau
Wednesday 03.12.08 20:15
Minden - Kiel
Wednesday 03.12.08 20:15
Göppingen - Balingen
Wednesday 03.12.08 20:15
Flensburg - Berlin
Friday 05.12.08 19:30
Essen - Wetzlar
Friday 05.12.08 19:30
Magdeburg - Melsungen

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HSV Hamburg: Erste Punkteteilung gegen Füchse Berlin

HSV Hamburg

HSV Handball spielt 34:34 (17:17)-Unentschieden
Der HSV Handball bleibt in der laufenden Saison vor eigenem Publikum ungeschlagen. Gegen die Füchse Berlin gaben die Hamburger vor 7.207 Zuschauern in der Color Line Arena jedoch nach einem 34:34 (17:17) den ersten Heimpunkt ab. Nach den Ausfällen von Arne Niemeyer und Krzysztof Lijewski kamen die Gastgeber erst nach einiger Zeit richtig ins Spiel. Dennoch konnten die Gäste erst in der Schlusssekunde der ersten Hälfte das Halbzeit-Unentschieden herstellen. Nach einer spannenden zweiten Spielhälfte stand auch nach 60 Minuten gegen kampfstarke Hauptstädter das Remis. Bester Werfer der Partie war HSV-Rückraumakteur Marcin Lijewski mit neun Treffern.

Spannende erste Hälfte endet Remis
In der Hamburger Color Line Arena sahen 7.207 Zuschauer eine umkämpfte TOYOTA Handball-Bundesliga-Partie zwischen dem HSV und den Füchsen Berlin. Gegen die konzentrierte und aggressive Berliner Defensive fiel es den Hamburgern schwer, sich Wurfchancen zu erspielen. In der zehnten Minute lag das Team von Trainer Martin Schwalb 4:7 zurück. Leichte Ballverluste halfen den Gästen, das Ergebnis weiter auszubauen. Beim Stand von 5:9 gegen sein Team nahm Martin Schwalb eine Auszeit. Vier der ersten fünf Treffer für die Hamburger hatte Marcin Lijewski erzielt. Aus einer offensiveren Deckung arbeiteten sich die Hamburger nun kontinuierlich heran und verkürzten langsam ihren Rückstand. In der 21. Minute erzielte Blazenko Lackovic den Ausgleich zum 12:12. Drei Minuten später ließ Stefan Schröder die erste HSV-Führung folgen (14:13., 24.). Diesen knappen Vorsprung konnten die Hamburger fast bis zum Pausensignal halten. Erst in der Schlusssekunde der ersten Hälfte erzielte Christian Caillat den Pausenstand von 17:17. Für den HSV war Marcin Lijewski mit fünf Treffern erfolgreichster Torschütze im ersten Spielabschnitt.

Punktverlust in letzter Sekunde
Zu Beginn der zweiten Hälfte ersetzte Per Sandström Johannes Bitter im Hamburger Tor. Der Schwede begann seine Partie prompt mit zwei Paraden, denen er im Spielverlauf vier weitere sowie eine Siebenmeter-Abwehr folgen ließ. Durch zwei Treffer von Stefan Schröder setzte sich der HSV 19:17 ab (33.). Die Füchse spielten bissig weiter und konnten in dieser Phase besonders auf Christian Caillat vertrauen, der allein bis zur 38. Minute dreimal den Ausgleich für sein Team erzielte – zuletzt das 23:23 (38.). In den nächsten Minuten waren herausgespielte Tore Mangelware. Fünf Siebenmeter in Folge sorgten für die 26:24-Führung zugunsten der Hamburger (45.). Engagiert verteidigten die Gastgeber diese Zwei-Tore-Führung. In der 48. Minute kam Johannes Bitter wieder für Per Sandström in den HSV-Kasten. Nachdem der Nationalkeeper in der 54. Minute einen Siebenmeter von Konrad Wilczynski entschärfte, ließ Kapitän Guillaume Gille in der 56. Minute die erste Drei-Tore-Führung für den HSV folgen (32:29). Als die Schiedsrichter Lars Geipel und Marcus Helbig gegen Guillaume Gille zwei Minuten vor dem Abpfiff eine Zeitstrafe aussprachen, wurde es hektisch auf dem Feld. Zwar konnte Stefan Schröder in Unterzahl das 34:31 erzielen, doch die Berliner setzten nach. Per Siebenmeter erzielte Konrad Wilczynski in der 60. Minute das 33:34. Berlins Bartolomiej Jaszka ließ nur wenig später den 34:34-Ausgleich folgen. In letzter Sekunde scheiterte Guillaume Gille aus der Distanz an Berlins Keeper Jens Vortmann. Mit neuen Treffern war Marcin Lijewski der erfolgreichste Torschütze der Partie. Die Hamburger reisen nun am Freitag nach Kopenhagen, wo sie am Sonnabend, 11. Oktober, um 16.10 Uhr, in der EHF Champions League auf den FCK Handbold treffen.

HSV Hamburg:
Bitter (9/2 Paraden, 1.-30., 48.-60.); Sandström (7/1 P., 31.-48.);
M. Lijewski 9, Lindberg 7/7, Schröder 7, G. Gille 4, B. Gille 2, Lackovic 2, Flohr 1, Grundsten 1, Grimm 1, Jansen n.e., Schult n.e., Torgovanov n.e.

Füchse Berlin:
Stochl (6 P., 1.-37.); Vortmann (7/1 P., 37.-60.);
Bult 8, Caillat 7, Wilczynski 6/5, Jaszka 5, Göde 4, Boese 2, Kubisztal 2, El Fakharany, Rivera Vieco, Strand n.e., Richwien n.e., Murawski n.e.

Siebenmeter: 7/8 – 5/8 (Lindberg scheitert an Vortmann – Bitter pariert doppelt gegen Wilczynski, Sandström hält gegen Boese)

Strafminuten: 4 – 6 (G. Gille 2x, Schröder, M. Lijewski – El Fakharany, Wilczynski, Rivera Vico, Göde, Bult, Kubisztal)

Spielfilm:
0:1 (1.), 1:1 (3.), 3:3 (7.), 3:6 (9.), 4:7 (10.), 4:8 (11.), 6:10 (15.), 8:10 (16.), 10:12 (19.), 12:12 (21.), 14:14 (26.), 17:17 (30.)
19:17 (33.), 20:18 (33.), 20:20 (35.), 22:22 (38.), 24:24 (41.), 26:24 (45.), 29:27 (49.), 31:29 (52.), 33:31 (58.), 34:31 (59.), 34:33 (60.), 34:34 (60.)

Stimmen zum Spiel:
Martin Schwalb (Trainer HSV Hamburg):
„Ich glaube, dass wir einen Punkt verloren haben. Aber wir müssen uns an die eigene Nase fassen. In der ersten Hälfte waren wir im Angriff zu statisch, und die Abwehr hat nicht so funktioniert. Wir haben dann auf eine 3:3-Abwehr umgestellt. Im Lauf der zweiten Halbzeit haben wir uns gut abgesetzt. Was dann in den letzten zwei Minuten passiert ist: So ist Handball. Nun ist es uns passiert. Das wird uns nicht umwerfen. Es ist nur schade, weil wir dringend Selbstvertrauen benötigen. Das werden wir uns jetzt Sonnabend in Kopenhagen holen.“

Jörn Uwe Lommel (Trainer Füchse Berlin): „Wir sind überglücklich, weil wir bei einem schweren Auswärtsgegner uns einen Punkt erkämpft haben. Gerade der HSV hat uns in der Vergangenheit oft den Hintern versohlt. So haben sich meine Spieler gesagt, dass damit Schluss sein muss. Wir haben an uns geglaubt, unser Spiel durchgezogen und so einen Punkt erkämpft.“

Piet Krebs (Geschäftsführer HSV Hamburg): „Der Mannschaft fehlt sicherlich Selbstvertrauen. Das ist nicht verwunderlich, denn sie kommt nur schwer ins Rollen. Für mich war wichtig zu sehen, dass jeder Spieler auf dem Feld alles gegeben hat. Es liegt nicht am mangelnden Willen. Wir müssen Geduld haben, dann bin ich sicher, dass wir wieder in die Erfolgsspur kommen.“

Notizen zum Spiel:
- Christian Fitzek hielt vor dem Anpfiff in einer Loge der Color Line Arena vor Führungskräften der Hamburger Sparkasse einen Vortrag über die Team-Bildung im Handball.
- Das Vorspiel zwischen den HSV Handball Oldies und den Füchse Berlin Oldies endete 12:40 (6:23).
- Toyota, Namenssponsor der TOYOTA Handball-Bundesliga, präsentierte sich rund um das Spiel in der Color Line Arena. Unter anderem konnte sich das Publikum vor dem Spiel fangerecht schminken lassen. In der Halbzeitpause präsentierte die Dello GmbH, Toyota-Vertretung in Hamburg und Auto-Partner des HSV Handball, die Suche nach dem Super-Fan des HSV.
- Im Duell um den Titel „HSV Handball Super-Fan“ traten Sonja Gebert und Christoph Kobelt gegeneinander an. Nach dem „Bällchenspiel“ und dem „Tor-Stopp-Spiel“ stand es zwischen den beiden 1:1-Unentschieden, so dass das spannende Torwandwerfen entscheiden musste. Sonja verwandelte einen ihrer vier Versuche. Allerdings traf Christoph zweimal, so dass der Eutiner den Einzug in die nächste Runde feierte.

(PM - HSV Hamburg) _RELATEDARTICLES:
_POSTEDBY jhollaender on Saturday, 11. October 2008 
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