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Tabellen Block

Tabelle 1. Liga Männer

P Team Pkt Diff
1 Kiel 61:7 225
2 Flensburg 54:14 210
3 Hamburg 54:14 170
4 Kronau 52:16 135
5 Nordhorn 50:18 95
6 Gummersbach 41:27 56
7 Lemgo 39:29 46
8 Magdeburg 37:31 64
9 Göppingen 31:37 -5
10 Melsungen 29:39 -88
11 Grosswallstadt 26:42 -91
12 Berlin 25:43 -77
13 Balingen 24:44 -89
14 Wetzlar 21:47 -83
15 Minden 18:50 -116
16 Essen 18:50 -126
17 Lübbecke 18:50 -145
18 Wilhelmshaven 14:54 -181

Resultate Block

Resultate 1. Liga Männer

Saturday 17.05.08 15:00
Hamburg - Göppingen 29:24 (13:9)
Saturday 17.05.08 15:00
Nordhorn - Lemgo 41:39 (20:19)
Saturday 17.05.08 15:00
Lübbecke - Berlin 30:26 (11:14)
Saturday 17.05.08 15:00
Flensburg - Minden 28:29 (12:15)
Saturday 17.05.08 15:00
Wilhelmshaven - Kronau 30:37 (14:22)
Saturday 17.05.08 15:00
Gummersbach - Magdeburg 33:35 (15:17)
Saturday 17.05.08 15:00
Balingen - Grosswallstadt 35:30 (18:16)
Saturday 17.05.08 15:00
Essen - Melsungen 35:35 (18:18)
Saturday 17.05.08 15:00
Kiel - Wetzlar 35:26 (20:12)
Wednesday 14.05.08 20:15
Nordhorn - Hamburg 31:29 (15:17)

Spiele Block

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HSV Hamburg: Im letzten Auswärtsspiel zum Europapokalsieger

HSV Hamburg

Nach einer zweiwöchigen Spielpause greift der HSV Handball am Mittwoch, 14. Mai, wieder in das Geschehen der TOYOTA Handball-Bundesliga ein. Um 20.15 Uhr treten die Hamburger bei der HSG Nordhorn und somit beim frisch gebackenen EHF-Pokalsieger an. Mit dem Europapokalsieg haben die Niedersachsen just den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte gefeiert. In Kopenhagen errang das Team um Trainer Ola Lindgren trotz einer 29:30 (13:12)-Niederlage im Rückspiel des EHF-Pokalfinales am Sonntag den ersten großen Titel für die HSG.

Europapokalsieg trotz Rückspielniederlage
Bereits am Freitag waren die Nordhorner mit einem 31:27-Vorsprung aus dem Hinspiel im Gepäck in die dänische Hauptstadt gereist. Die Vier-Tore-Führung in der Gesamtwertung bauten die Niedersachsen bis zur Halbzeit des Final-Rückspiels um einen weiteren Treffer aus. Gegen den FC Kopenhagen lag die HSG zur Pause mit 13:12 vorn. Vor allem Peter Gentzel im Tor der Gäste sicherte seinem Team die knappe Führung. Neben dem schwedischen Nationaltorhüter stach ein weiterer Skandinavier in Dänemark aus dem Nordhorner Team hervor. Der Norweger Erlend Mamelund erzielte acht Treffer und war somit bester Werfer des Rückspiels. Holger Glandorf warf in Kopenhagen sechs Tore und avancierte mit insgesamt 14 Treffern zum erfolgreichsten Akteur der beiden Final-Duelle. Nordhorn gewann den EHF-Pokal letztlich durch ein 60:57 in der Endabrechnung. Holger Glandorf war im Wettbewerb mit 60 Treffern aus zehn Spielen bester Werfer seines Teams.

Weltmeister Glandorf bester Werfer
Auch in der TOYOTA HBL ist der Weltmeister der erfolgreichste Nordhorner. Der 25-Jährige erzielte in 31 Einsätzen 184 Tore, was einem Schnitt von 5,94 Treffern pro Partie entspricht. Eine bessere Quote weist indes Jan Filip auf. Der tschechische Rechtsaußen warf in 30 Spielen durchschnittlich 6,03 Tore, also 181 insgesamt. 54 Treffer erzielte der 35-Jährige dabei von der Siebenmeterlinie. Gegen den HSV Handball gab es in der laufenden Spielzeit bereits zwei Duelle. Im Dezember siegten die Hamburger 30:26 (13:9) in der Color Line Arena. An gleicher Stelle gewann der HSV das DHB-Pokal-Halbfinale gegen die HSG Nordhorn mit 34:32 (14:16). Bester Werfer in beiden Partien auf Hamburger Seite war Pascal Hens. In der Liga erzielte der Weltmeister gegen die HSG acht Tore, im Pokal sieben.

(PM - HSV Hamburg) _RELATEDARTICLES:
_POSTEDBY Jörg Holländer on Tuesday, 13. May 2008 
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