Ligaübersicht
Handball-Tickets
Ab sofort ist es möglich hier direkt Eintrittskarten zu kaufen.Handball-Bundesliga
Projekt Gold
Suche
Werbung
Amazon
Tabelle 1. Liga Männer
| P | Team | Pkt | Diff |
| 1 | Kiel | 13:1 | 40 |
| 2 | Lemgo | 13:3 | 53 |
| 3 | Nordhorn | 12:2 | 42 |
| 4 | Göppingen | 11:1 | 41 |
| 5 | Flensburg | 11:1 | 38 |
| 6 | Berlin | 9:5 | 8 |
| 7 | Magdeburg | 8:6 | 11 |
| 8 | Gummersbach | 8:6 | 1 |
| 9 | Grosswallstadt | 7:7 | 8 |
| 10 | Kronau | 6:6 | 3 |
| 11 | Hamburg | 6:6 | 3 |
| 12 | Minden | 4:8 | -23 |
| 13 | Balingen | 4:10 | -15 |
| 14 | Dormagen | 3:7 | -28 |
| 15 | Melsungen | 2:12 | -23 |
| 16 | Stralsund | 2:12 | -64 |
| 17 | Wetzlar | 1:13 | -38 |
| 18 | Essen | 0:14 | -57 |
Resultate 1. Liga Männer
| Sunday 05.10.08 17:00 | |
| Berlin - Grosswallstadt | 32:32 (18:17) |
| Sunday 05.10.08 14:45 | |
| Kiel - Hamburg | 29:22 (12:14) |
| Saturday 04.10.08 19:00 | |
| Gummersbach - Melsungen | 36:31 (17:17) |
| Saturday 04.10.08 15:30 | |
| Minden - Stralsund | 33:30 (17:13) |
| Saturday 04.10.08 15:00 | |
| Lemgo - Magdeburg | 27:23 (12:11) |
| Saturday 04.10.08 15:00 | |
| Nordhorn - Essen | 38:31 (17:17) |
| Friday 03.10.08 19:30 | |
| Balingen - Wetzlar | 27:26 (14:12) |
| Tuesday 30.09.08 20:15 | |
| Stralsund - Balingen | 29:27 (15:15) |
| Tuesday 30.09.08 20:15 | |
| Magdeburg - Berlin | 34:27 (16:12) |
| Saturday 27.09.08 19:00 | |
| Melsungen - Minden | 30:25 (13:13) |
Spiele 1. Liga Männer
| Tuesday 07.10.08 20:15 |
| Magdeburg - Göppingen |
| Wednesday 08.10.08 20:15 |
| Kronau - Balingen |
| Wednesday 08.10.08 20:15 |
| Hamburg - Berlin |
| Friday 10.10.08 19:30 |
| Wetzlar - Minden |
| Saturday 11.10.08 15:00 |
| Melsungen - Kiel |
| Saturday 11.10.08 15:00 |
| Dormagen - Nordhorn |
| Saturday 11.10.08 15:00 |
| Flensburg - Essen |
| Saturday 11.10.08 19:00 |
| Stralsund - Gummersbach |
| Sunday 12.10.08 15:00 |
| Grosswallstadt - Lemgo |
| Tuesday 14.10.08 20:15 |
| Kiel - Berlin |
Wer ist angemeldet
57 anonymous users and 1 registered user online.
You are an unregistered user or have not logged in. You can register here.
Anmeldung
Rhein-Neckar Löwen: Verletzter Tkaczyk gibt Rücktritt aus der polnischen Nationalmannschaft bekannt
Die Rhein-Neckar Löwen müssen voraussichtlich zwei Wochen auf ihren Spielmacher Grzegorz Tkaczyk verzichten. Der 27-jährige Pole hat sich beim Champions-League-Spiel des badischen Handball-Bundesligisten in Zagreb die hintere Kapsel im linken Knie angerissen. Außerdem gibt Tkaczyk seinen Rücktritt aus der polnischen Nationalmannschaft bekannt. „Ich möchte mich voll auf meine Aufgabe bei den Löwen konzentrieren“, begründet der Regisseur. Löwen-Manager Thorsten Storm ergänzt: „Das ist keine Entscheidung gegen sein Heimatland, sondern eine Entscheidung zum Schutz seines Körpers. Grzegorz Tkaczyk braucht Pausen, ansonsten wird er für uns nicht die Rolle spielen können, die er sich selbst vorstellt und die wir von ihm erwarten.“
(PM - RNL)HSV Hamburg: Vorletztes Heimspiel im Oktober gegen Füchse Berlin
Am Mittwoch, 8. Oktober, bestreitet der HSV Handball gegen die Füchse Berlin sein für dreieinhalb Wochen letztes Heimspiel in der Color Line Arena. In dieser Zeit muss die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb in drei Wettbewerben insgesamt viermal in Folge auswärts antreten, bevor sie erst am Monatsende wieder vor den eigenen Fans auflaufen darf. Mit dem Hauptstadtklub gastiert am Mittwoch der aktuelle Tabellensechste der TOYOTA Handball-Bundesliga in Hamburg. Das Gespann Lars Geipel und Marcus Helbig (Steuden/Landsberg) pfeift die Partie des achten Spieltags um 20.15 Uhr an.
TV Grosswallstadt: Füchse Berlin vs. TV Grosswallstadt 32:32 (18:17)
Nach einem 32:32 Unentschieden in der Hauptstadt gegen die Füchse Berlin, begab sich der TVG gestern Abend mit einem Punkt wieder auf die Heimreise nach Großwallstadt. Die Mannschaft um TVG-Trainer Michael Roth steht damit nach sieben Spielen mit 7:7 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz der TOYOTA Handball-Bundesliga.
Der TVG startete mit Matthias Andersson im Tor, Michael Spatz, Stefan Kneer, Jens Tiedtke, Michael Müller, Andi Kunz und Oliver Köhrmann in der Abwehr. Das Spiel gestaltete sich auf beiden Seiten ausgeglichen. Man konnte merkten, dass die Füchse Berlin ihre hohe Auswärtsniederlage gegen den SC Magdeburg am vergangenen Spieltag nicht zuhause wiederholen wollten. Doch auch der TV Grosswallstadt wollte sich hier auf keinen Fall, wie im letzten Jahr, ohne Punkte auf den Weg nach Hause begeben.
Handball Bundesliga Frauen: Bundesliga sorgt weiterhin für Überraschungen - Deutsche Teams international auf gutem Weg
Die Bundesliga bleibt weiterhin für Überraschungen gut, der Thüringer HC landete den ersten Saisonsieg ausgerechnet gegen Meister Nürnberg, Dortmund sicherte sich im Duell der Aufsteiger gegen das bisherige Überraschungsteams aus Göppingen ein Unentschieden, Blomberg wahrte seinen Heimnimbus gegen Trier und Leverkusen fand gegen Buxtehude zu alter Stärke zurück. International reichte dem HC Leipzig ein zweiter Platz beim Qualifikationsturnier in Spanien nicht, trotz Siegen gegen Ausrichter Itxako und den griechischen Vertreter wurde dem deutschen Vizemeister eine Niederlage gegen das kroatische Spitzenteam Podravka Vegeta Koprivnica zum Verhängnis. Für die nächste Runde des EHF-Cup können unterdessen auch der VfL Oldenburg und der FHC Frankfurt/Oder planen, denen im Hinspiel vor heimischer Kulisse Kantersiege gelangen. Für den Großteil der Zweitligisten stand unterdessen die 3. Runde im DHB-Pokal auf dem Programm.
HSV Hamburg: Piet Krebs verlässt den HSV Handball
Piet Krebs hat seinen Vertrag als Geschäftsführer beim HSV Handball zum 30. Juni 2009 gekündigt. Der 51-jährige Kaufmann ist seit Oktober 2006 für den Europapokalsieger 2007 tätig. Vor seinem Wechsel an die Elbe war der studierte Diplom-Journalist stellv. Chefredakteur beim Deutschen Sportfernsehen DSF und Chef vom Dienst beim TV-Sender SAT.1.
Der ehemalige Bundesliga-Profi und mehrfache Deutsche Meister verlässt den HSV Handball mit unbekanntem Ziel. Krebs: „Es war und ist eine aufregende Zeit mit dem HSV, die ich nicht missen möchte. Aber trotzdem reizen mich auch noch andere Projekte und Aufgaben. Allerdings möchte ich die Jungs, die Fans und den Verein nicht ohne eine Titel-Feier verlassen. Und mit dem Fazit: der HSV Handball ist mehr und mehr eine Top-Marke, die für Spitzensport und Qualität steht.“
HSG Düsseldorf: Vierter Sieg im vierten Spiel
Nächste Woche steigt Top-Spiel beim BHC 06
Die HSG Düsseldorf hat nach dem 36:30 (17:16)-Sieg über die SG BBM Bietigheim am 5. Spieltag wieder die Tabellenführung der 2. Handball-Bundesliga Süd übernommen. Vor 695 Zuschauern im Burg-Wächter Castello avancierte der slowakische Nationalspieler Frantisek Sulc mit sieben Treffern zum erfolgreichsten Schützen der HSG. Bei den Schwaben war Youngster Christian Schäfer mit sechs Tore bester Werfer. Am kommenden Samstag steigt nun das Spitzenspiel der Süd-Staffel in der Bayer-Sporthalle in Wuppertal zwischen dem Zweiten vom Bergischen HC 06 und der HSG Düsseldorf.
Georgi Sviridenko musste aufgrund der Verletzung von Frank Berblinger seine Startsieben umbauen, der 19-jährige Florian von Gruchalla sollte den Ausfall des 31-jährigen kompensieren. In der Deckung kam Robert Heinrichs, der gemeinsam mit Kapitän Patrick Fölser den Mittelblock bildete, für Max Ramota, der auf der Bank Platz nehmen musste.
Füchse Berlin: Punktgewinn oder Punktverlust? - Füchse und TVG trennen sich Unentschieden
Über 60 Minuten hatte sich beim Heimspiel der Füchse gegen den TVG Großwallstadt kein Sieger abgezeichnet, in den Schlussminuten hatten dann die Gäste die Nase vorn. Erst zwei Sekunden vor Schluss erzielte Konrad Wilczynski den Ausgleich mit einem Strafwurf, nachdem er zuvor bereits zwei Mal von sieben Meter gescheitert war. Mit 9/5 Toren war WIlczynski, gefolgt von Kjetil Strand mit acht Treffern, zwar bester Torschütze, für das Unentschieden mussten sich die Füchse aber auch bei ihrem Torhüter Petr Stochl bedanken.
Vor dem Duell zwischen den Füchsen Berlin und dem TV Großwallstadt hatten beide Seiten von einem Spiel auf Augenhöhe gesprochen. Die Kontrahenten sollten Recht behalten, es entwickelt sich ein kämmpferisches und spannendes Spiel, bei dem es beide Teams verpassten eine Vorentscheidung herbeizuführen. Gleich in der ersten Minute scheiterte Konrad Wilczynski beim Strafwurf am Großwallstädter Torhüter Mattias Andersson. Die 4.891 Zuschauer fühlten sich an die neun vergebenen Strafwürfe bei der Füchse-Heimniederlage gegen die Rhein-Neckar-Löwen erinnert, dabei sollte gerade die Rückkehr des letztjährigen Torschützenkönigs Wilczynski diese Schwäche der Füchse beheben.
Wilhelmshavener HV: Eiskalte Premiere des HSV Hannover führt zu kalten Füßen und Abbruch
Am heutigen Sonntagnachmittag stand für den Wilhelmshavener HV die dritte Auswärtspartie an. Beim HSV Hannover in der neuen Könicke Hall sollte diese Partie nicht nur frostig, sondern auch historisch werden. „Wir müssen das Eis zum Schmelzen bringen.“ Dieser Satz unseres Hallensprechers wäre heute sicherlich die richtige Maßnahme gewesen, denn es sollte dann doch mehr Rutschen und Fallen als Handball im Vordergrund stehen. Die Ausgangslage stellte sich nämlich wie folgt dar. In der neuen Könicke Hall, einem Eishockeystadion, hatte am Vortrag ein All Star Spiel von Hallengründer Lenny Soccio mit weiteren Weggefährten stattgefunden. Im Anschluss an dieses wurden über das Eis Platten gelegt und schließlich dann heute morgen der Hallenboden ausgelegt. Den Zuschauern bot sich somit eine Handballfläche auf dem Eishockeyfeld, umgeben von Banden und Strafbänken. Aber nicht nur dieses sollte an die zuvor stattgefundene Veranstaltung erinnern. In einer gefühlt 8 Grad kalten Halle, aus Sicht der mitgereisten WHV- Fans die „wahre Nordfrost Arena“, sollte sich etwas abspielen, was im Handballsport sicher seltenheitswert hat. Zunächst hatten schon beim Aufwärmen die Spieler die richtige Reaktion gezeigt, als die WHV- Fans skandierten: „Macht die Heizung an“, nämlich Daumen hoch sowohl von unseren Spielern als auch den Gastgebern aus Hannover.
DJK/MJC Trier: Erste Auswärtsniederlage für die Miezen – 22:28 in Blomberg
Die Trierer Miezen haben in der Handball Bundesliga ihre erste Auswärtsniederlage kassiert. Bei ProVital Blomberg-Lippe unterlag die Mannschaft von Trainerin Ildiko Barna am Sonntag Nachmittag mit 22:28 (12:14). „ Bis zur Halbzeitpause war ich mit dem Auftreten meiner Mannschaft zufrieden, in einer nervösen ersten Halbzeit konnte sich niemand entscheidend absetzten. Nach der Pause hat Blomberg unsere technischen Fehlen mit schnellen Gegenstößen bestraft und sich abgesetzt. Wir haben uns dann in Einzelaktionen verzettelt und teilweise unnötige Zeitstrafen kassiert“, sprach Ildiko Barna nach der Partie. Doch trotz der Niederlage verteilte die Trainerin auch Lob. „ Anna Monz hat eine gute Partie im Tor gespielt, darauf können wir aufbauen, auch haben wir über unsere Flügel gut gespielt.“ Durch die Niederlage verpassten die Miezen die Chance zumindest nach Punkten mit Tabellenführer Frisch Auf Göppingen gleichzuziehen und bleiben auf Platz vier.
Bayer 04 Leverkusen: Elfen tanken Selbstvertrauen - 34:24 gegen Buxtehude
Die zweite Heimpremiere der Elfen ist geglückt. Im Sportzentrum Ophoven siegte die Mannschaft gegen den Buxtehuder SV nach einer herausragenden zweiten Halbzeit klar mit 34:24 (16:14). Beste Torschützin bei den Elfen, die als Mannschaft überzeugten, war Yvonne Fillgert (12/4). Die Gäste hatten in Anja Neumann und Lone Fischer (je 5) ihre besten Werferinnen.
Die Elfen zeigten von Anfang an die notwendige Aggressivität in der Deckung und zwangen die Gäste aus Buxtehude teilweise zu Abschlüssen aus schlechten Wurfpositionen, die Clara Woltering oft entschärfen konnte. Trainerin Renate Wolf überraschte mit Anna Loerper im rechten Rückraum und der Überraschungseffekt zahlte sich in den ersten Minuten aus. Die Nationalspielerin stieß mehrmals in die Lücken der BSV-Abwehr und die Elfen konnten sich eine zwei Tore Führung erspielen.
1. FCN Nürnberg: Club-Frauen müssen nach Frankreich
Nach Abschluss der zwei Qualifikationsrunden steht nun endlich auch der dritte Championsleague-Gegner der Handballfrauen des 1. FC Nürnberg fest: Es ist der französische Meister Metz Handball.
Die Entscheidung für die Franzosen fiel beim Turnier in Trondheim jedoch denkbar knapp aus. Während Metz nämlich den russischen Vertreter Dinamo Wolgograd mit 31:30 geschlagen hatte, verloren die Französinnen gegen Gastgeber Byasen Trondheim mit 32:33. Da Trondheim jedoch am letzten Turniertag Wolgograd mit 27:28 unterlag, stand am Ende dennoch Metz ganz oben in der Tabelle. Allerdings nur aufgrund der mehr geworfenen Plustore.
HSV Hamburg: Gute HSV-Leistung wurde in Kiel nicht belohnt
22:29 (14:12)-Niederlage beim Deutschen Meister
Im Nordderby in der TOYOTA Handball-Bundesliga unterliegt der HSV Handball beim THW Kiel 22:29 (14:12). Vor 10.250 Zuschauern in der Kieler Sparkassen-Arena entwickelte sich während der ersten Halbzeit ein spannendes Spiel, in dem die Hamburger zur Pause führten. Im umkämpften zweiten Durchgang scheiterten die Gäste immer wieder an THW-Keeper Thierry Omeyer und gerieten ins Hintertreffen. Nach einer Roten Karte gegen Krzysztof Lijewski bauten die Gastgeber ihre Führung weiter aus. Beste Werfer des Spiels waren die Kieler Filip Jicha und Vid Kavticnik mit jeweils sechs Toren. Für den HSV Handball trafen Torsten Jansen und Hans Lindberg je viermal.
Handball Bundesliga Männer: 7. Spieltag in der TOYOTA Handball-Bundesliga
Nordhorn, Lemgo und Gummersbach gewinnen ihre Heimspiele – Heute Kiel gegen Hamburg
Fünf Begegnungen, fünf Heimsiege: In den bisherigen Begegnungen des 7. Spieltags in der TOYOTA Handball-Bundesliga behielten jeweils die Gastgeber die Oberhand. Den big point machten die Spieler des TBV Lemgo, die mit einem 27:23-Heimsieg gegen den SC Magdeburg die Tabellenführung sicherten. Allein der THW Kiel kann am heutigen Sonntag noch an den Ostwestfalen vorbeiziehen, benötigt dazu aber einen Sieg mit 21 Toren Differenz – gegen den HSV Hamburg. Der TBV tat sich allerdings lange Zeit schwer gegen eine sehr gut dagegenhaltende Magdeburger Mannschaft. Erst in der Schlussphase sicherte sich der Tabellenführer den Erfolg, bei dem Nationalspieler Michael Kraus mit insgesamt neun Treffern der erfolgreichste Werfer für den TBV war.
1. FCN Nürnberg: Nürnberger Kampfgeist wurde diesmal nicht belohnt
Nach zwei knappen Erfolgen in eigener Halle fehlte den Bundesliga-Handballerinnen des 1. FC Nürnberg diesmal auswärts das nötige Quäntchen Glück. Sie unterlagen in einem temporeichen Handballspiel beim Thüringer HC denkbar knapp mit 31:32 (16:15).
Wie zuletzt taten sich die Nürnbergerinnen dabei vor allem in der Anfangsphase schwer. Insbesondere die Absprache zwischen Abwehr und Torwart funktionierte noch immer nicht optimal. Zudem wollte der Ball an diesem Tag trotz guter Möglichkeiten einfach nicht ins Thüringer Tor. Gleich mehrfach sprang der Ball an Latte und/oder Pfosten, dann aber leider wieder heraus.
"Diesmal hat uns das nötige Quäntchen Glück gefehlt", trauerte Trainer Csaba Szücs nach dem Spiel den vergebenen Chancen hinterher. Statt selbst zu führen liefen die FCN-Mädels zunächst erneut einem Rückstand hinterher. Den konnten sie zwar anfangs immer wieder kompensieren, doch in Überzahl zogen die Erfurterinnen schließlich von 6:6 auf 10:6 davon.
MT Melsungen: MT liefert Gummersbach heftige Gegenwehr - leider ohne glückliches Ende
Melsungen war zwar als Außenseiter nach Köln gefahren, gab aber einen dem VfL Gummersbach über weite Strecken ebenbürtigen Gegner ab. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (17:17) machte sich im zweiten Abschnitt ein Kräftverscheliß bemerkbar und die Oberbergischen gewannen die Partie mit 36:31.
Von Beginn an machte die MT Melsungen deutlich, dass sie den favorisierten Gastgebern das Feld nicht kampflos überlassen wollte. Nach einem offenen Schlagabtausch in den ersten fünf Minuten (3:3), erarbeitet sich der VfL leicht Vorteile und setzte sich auf 7:4 ab (9.). Rund 11 Minuten waren gespielt, als Vladica Stojanovic nach einer harmlosen Attacke beim Sprungwurfversuch mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen blieb. Die TV-Zeitlupe zeigte, dass sein Fuß bei der Landung beinahe rechtwinklig abknickte. Der MT-Regisseur musste gestützt vom Feld geführt werden.