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Tabelle 1. Liga Männer
| P | Team | Pkt | Diff |
| 1 | Kiel | 57:7 | 204 |
| 2 | Flensburg | 54:10 | 215 |
| 3 | Hamburg | 52:12 | 167 |
| 4 | Kronau | 48:16 | 124 |
| 5 | Nordhorn | 46:18 | 91 |
| 6 | Gummersbach | 39:25 | 54 |
| 7 | Lemgo | 39:27 | 48 |
| 8 | Magdeburg | 35:31 | 62 |
| 9 | Göppingen | 31:33 | 12 |
| 10 | Melsungen | 28:38 | -88 |
| 11 | Grosswallstadt | 26:38 | -82 |
| 12 | Berlin | 25:41 | -73 |
| 13 | Balingen | 22:44 | -94 |
| 14 | Wetzlar | 21:45 | -74 |
| 15 | Essen | 17:49 | -126 |
| 16 | Minden | 16:50 | -117 |
| 17 | Lübbecke | 16:50 | -149 |
| 18 | Wilhelmshaven | 14:52 | -174 |
Resultate 1. Liga Männer
| Sonntag 11.05.08 15:00 | |
| Berlin - Lemgo | 32:31 (14:14) |
| Samstag 10.05.08 17:00 | |
| Melsungen - Balingen | 32:29 (17:14) |
| Samstag 10.05.08 15:00 | |
| Minden - Lübbecke | 27:33 (10:16) |
| Samstag 10.05.08 15:00 | |
| Wetzlar - Essen | 28:30 (14:14) |
| Samstag 10.05.08 15:00 | |
| Magdeburg - Wilhelmshaven | 33:27 (16:12) |
| Samstag 03.05.08 19:00 | |
| Balingen - Wetzlar | 28:25 (14:11) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Lemgo - Lübbecke | 33:31 (18:12) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Magdeburg - Flensburg | 32:28 (14:10) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Wilhelmshaven - Grosswallstadt | 30:30 (14:14) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Essen - Göppingen | 27:30 (11:14) |
| Mittwoch 30.04.08 20:15 | |
| Hamburg - Berlin | 41:28 (19:12) |
| Mittwoch 30.04.08 20:15 | |
| Kiel - Nordhorn | 34:24 (16:11) |
| Dienstag 29.04.08 20:15 | |
| Minden - Kronau | 27:30 (14:13) |
| Sonntag 27.04.08 17:00 | |
| Berlin - Kiel | 26:27 (11:13) |
| Sonntag 27.04.08 15:00 | |
| Lemgo - Hamburg | 29:29 (17:16) |
Spiele 1. Liga Männer
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Kronau - Flensburg |
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Nordhorn - Hamburg |
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Göppingen - Kiel |
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Grosswallstadt - Gummersbach |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Nordhorn - Lemgo |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Lübbecke - Berlin |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Flensburg - Minden |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Wilhelmshaven - Kronau |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Gummersbach - Magdeburg |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Balingen - Grosswallstadt |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Essen - Melsungen |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Kiel - Wetzlar |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Hamburg - Göppingen |
News: Sechs Wochen Pause für Vranjes
27. Dez 2005
Trainer Ola Lindgren wird voraussichtlich mindestens sechs Wochen auf seinen Spielmacher Ljubomir Vranjes verzichten müssen. Der Schwede in Diensten der HSG Nordhorn zog sich in der 20. Minute des Spiels Nordhorn gegen Göppingen bei einem Angriff einen Mittelhandbruch an der linken Hand zu und wird noch im Laufe dieser Woche operiert werden. "Da kommt uns die Spielpause anlässlich der Europameisterschaft gerade recht", sagte HSG-Manager Bernd Rigterink nach der niederschmetternden Diagnose. Fraglich ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt, ob Vranjes pünktlich zum Rückrundenstart der HSG am 11. Februar in Melsungen wieder zur Verfügung stehen wird.
Europacup-Hinspiel angesetzt
verfasst von jhollaender
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Spielbericht: Heimspiel gegen Göppingen mit 28:27 gewonnen: Wichtiger Erfolg im Kampf um EC-Platz
27. Dez 2005
Zum Abschluss der Hinrunde in der Handball-Bundesliga landete die HSG Nordhorn im Heimspiel gegen Altmeister Frisch Auf Göppingen einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um die Europacup-Plätze In einem in der Schlussphase hochdramatischen Match besiegten die Grafschafter den Gast aus Schwaben mit 28:27 und verbesserten sich in der Tabelle mit nun 20:14-Punkten auf den sechsten Tabellenplatz. Linksaußen Matthias Franzén war es vorbehalten, beim Stande von 27:27 den Göppingern den Ball zu stehlen, drei Sekunden vor Schluss den Siegtreffer per Gegenstoß zu erzielen und den knapp 3.000 Besuchern im Euregium ein verspätetes Weihnachtsgeschenk zu bereiten. "Wir alle hatten die Unsicherheit im Kopf", sagte Torhüter Peter Gentzel, "schon wieder mit einem Tor Unterschied verlieren zu können. Insofern müssen wir heute von einem glücklichen Sieg sprechen."
Dabei sah es zunächst so aus, als ob die HSG ihre Chance zur Wiedergutmachung nach der unnötigen und überraschenden Pleite in Wetzlar (22:25) nutzen wollte. Rund zwanzig Minuten dominierte das Team von Ola Lindgren das Spiel, führte hoch verdient mit vier Treffern (11:7 nach 18 Minuten) und schien einem sicheren Sieg entgegen zu steuern. Doch nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Spielmacher Ljubomir Vranjes in der 21. Minute riss der Faden und eine an diesem Tag allenfalls durchschnittliche Göppinger Mannschaft kämpfte sich Tor um Tor heran.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: Nach Auswärtsspiel in Wetzlar: Jetzt gegen Göppingen punkten
21. Dez 2005
Gewinnen ist Pflicht. Nach der überraschenden 22:25-Niederlage der HSG Nordhorn bei der HSG D/M Wetzlar steht für die beiden abschließenden Heimspiele gegen Frisch Auf Göppingen am zweiten Weihnachts-Feiertag und der HSG Düsseldorf am 29. Dezember die Parole fest: Vier Punkte müssen her, um im Kampf um einen Europacup-Platz die Tabellenposition zu festigen. Vor der fünfwöchigen EM-Pause im Januar wäre es für Ola Lindgren und sein Team wichtig, mit entsprechenden Erfolgserlebnissen noch einmal Selbstvertrauen zu tanken, um sich in Ruhe auf die zweite Hälfte der Spielzeit vorzubereiten. "Die Mannschaft", sagt auch Manager Bernd Rigterink, "kann weit mehr, als sie in Wetzlar gezeigt hat."
Gegen Göppingen nun möchte sich das Team rehabilitieren und den Fans ein verspätetes Weihnachtsgeschenk bereiten. Doch auch der Gegner blieb seinen Fans in dieser Saison einiges schuldig und möchte nachlegen. Wer das Umfeld des Traditionsvereins aus dem Süddeutschen kennt, weiß um die sensiblen Befindlichkeiten der Fans und Freunde von Frisch Auf Göppingen. Umso erstaunlicher, mit welcher Ruhe die Verantwortlichen des neunmaligen deutschen Meisters mit der Situation umgehen und ihren Trainer Velimir Petkovic in aller gebotenen Ruhe arbeiten lassen.
verfasst von jhollaender
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Interview: Ola Lindgren im Interview: Gegen Gummersbach und Sävehof gewinnen
06. Dez 2005
Das wird eine ganz schwere Woche für die HSG Nordhorn. Die Mannschaft aus der Grafschaft erwartet in zwei aufeinander folgenden Heimspielen zunächst Bundesliga-Tabellenführer VfL Gummersbach, danach am Sonntag im Europacup-Achtelfinale den schwedischen Meister IK Sävehof, um in dieser Auseinandersetzung einen Drei-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel wettzumachen. Danach geht es zum deutschen Meister nach Kiel. Trainer Ola Lindgren weiß, dass die beiden Begegnungen in dieser Woche Weg weisend sein werden. Arnulf Beckmann unterhielt sich im Vorfeld der beiden Matches mit ihm:
Drei ganz schwere Spiele erwarten die HSG Nordhorn in der kommenden Woche. Wie, glauben Sie, wird die Mannschaft diese Aufgaben bestehen?
Lindgren: Das kann man nicht ändern, dass ein schweres Spiel dem nächsten folgt. Aber wir haben nun zwei Heimspiele vor der Brust und wir wissen genau, was wir vor heimischer Kulisse erreichen können. Danach spielen wir in Kiel. Doch auch da hat die HSG schon einmal gewonnen. Du darfst halt nicht schon vorher aufgeben, sondern musst immer an deine Chance glauben.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: Drei Wettbewerbe, vier Spiele: Zehn Tage der Entscheidungen
29. Nov 2005
Trainer Ola Lindgren hatte es bereits vor Wochen prophezeit: Der Dezember wird für viele Mannschaften der Monat der Entscheidungen. Auch für die HSG Nordhorn werden die nächsten Spiele Weg weisend sein. Vier Matches in drei Wettbewerben - Meisterschaft, Pokal und Europacup - werden zeigen, was für die Grafschafter in dieser Saison drin ist. Im nationalen Pokalwettbewerb reist die HSG morgen zum Gastspiel beim HSV Hamburg (Anwurf 20.00 Uhr), um dort in der Alsterdorfer Sporthalle den Einzug ins Viertelfinale perfekt zu machen. Schon am kommenden Sonntag bestreitet die HSG im Europacup der Pokalsieger das Hinspiel des Achtelfinales beim schwedischen Vertreter IK Sävehof (Anwurf 18.40 Uhr). Am Mittwoch der darauf folgenden Woche gibt Bundesliga-Tabellenführer VfL Gummersbach im Euregium seine Visitenkarte ab, am Sonntag, 11. Dezember (17:00 Uhr), findet das Europacup-Rückspiel ebenfalls im Euregium statt. "Diese vier Spiele", so der Trainer, "sind von immenser Bedeutung für den Verlauf der Saison. Nur mit höchster Konzentration werden wir in allen drei Wettbewerben überwintern."
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: In Pokal und Europacup die nächste Runde im Visier
23. Nov 2005
Achtelfinal-Spiele geben die Richtung vor
Die Bundesliga macht Länderspiel-Pause, um Heiner Brand die Möglichkeit zu geben, sein Team auf die Ende Januar in der Schweiz beginnende EM vorzubereiten. Doch für die HSG heißt das keineswegs Freizeit. Im Gegenteil: Nach dem zwar verlorenen, aber von der Leistung her zufrieden stellenden Ausflug zum SC Magdeburg - die HSG unterlag nach großem Kampf mit 27:32 - stehen zwei weitere Richtung weisende Auswärtsspiele im Pokal und im Europacup auf dem Programm. Im nationalen Pokalwettbewerb reist die HSG am 30. November zum HSV Hamburg, um dort in der Alsterdorfer Sporthalle um den Einzug ins Viertelfinale zu spielen. Und nur vier Tage später bestreitet das Team von Ola Lindgren im Europacup der Pokalsieger das Hinspiel des Achtelfinales beim schwedischen Vertreter IK Sävehof. "Beide Spiele", so der Trainer, "sind von immenser Bedeutung für den Verlauf der Saison."
Dabei darf niemand den Fehler machen, aus dem deutlichen 36:28-Heimsieg gegen den HSV Hamburg in der vergangenen Woche daheim im Euregium entsprechende Rückschlüsse für das Pokalmatch zu ziehen. Nur drei Tage nach der deftigen Niederlage in Nordhorn erkämpften sich die Elbstädter ein viel beachtetes Unentschieden gegen Meisterschaftsfavorit SG Flensburg-Handewitt.
verfasst von jhollaender
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News: Final Four lässt grüßen
21. Nov 2005
Kostenlos mit dem Fanbus nach Hamburg
Für das Achtelfinale im DHB-Pokal hat sich die HSG Nordhorn ein besonderes Bonbon für ihre Fans ausgedacht. Zum Spiel beim HSV Hamburg am 30. November 05 um 20 Uhr werden kostenlose Fanbusse eingesetzt.
Durch dieses Angebot hofft die HSG Nordhorn, dass möglichst viele HSG-Anhänger die Mannschaft nach Hamburg begleiten, um sie dort auf dem Weg in Final 4 zu unterstützen.
Anmeldungen bis Montag 28.11.05 bitte an die HSG Geschäftsstelle unter Tel.: 05921 79600, Fax: 05921 79613 oder per Mail kontakt@hsgnordhorn.de.
(Pressemitteilung - HSG Nordhorn)
verfasst von jhollaender
Vorbericht: Nach dem Erreichen des Europacup-Achtelfinales
15. Nov 2005
Morgen gegen Hamburg punkten
Die Feierlichkeiten der HSG Nordhorn hielten sich am vergangenen Samstag in Grenzen. Zwar besiegte die HSG Nordhorn im Europacup der Pokalsieger ihren Gegner HC Superfund Hard am Ende deutlich mit 30:19 (10:10), doch schon kurz nach dem Schlusspfiff war das Erreichen des Achtelfinales auf kontinentaler Ebene abgehakt. Ganz rasch galt alle Konzentration der kommenden Bundesliga-Begegnung gegen den HSV Hamburg am morgigen Mittwochabend. Und da müssen sich die Grafschafter nach Auskunft von Trainer Ola Lindgren "ganz sicher steigern".
Das müssen sie auch. Denn auch wenn der Gegner von der Elbe gegenwärtig im Mittelfeld der Bundesliga-Tabelle herumdümpelt, so haben sich die Vorzeichen für dieses Spiel durchaus verändert. Noch vor wenigen Wochen mühte sich der HSV nur mäßig durch die Saison und war von seinem Saisonziel, um einen Platz in der Champions League mitzuspielen, so weit entfernt wie der Pinguin von der Sahara. Die magere Ausbeute von 7:13-Punkten erforderte Konsequenzen. Christian Fitzek, zu Saisonbeginn noch als Hanning-Nachfolger gefeiert, bekam die Enttäuschung der Verantwortlichen als erster zu spüren.
verfasst von jhollaender
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Spielbericht: Erste Niederlage nach neun Siegen
09. Nov 2005
Nach neun Pflichtspielsiegen in Folge erwischte es die HSG Nordhorn ausgerechnet im Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt und ihren ehemaligen Coach Kent Harry Andersson. Mit 31:36 (11:18) unterlagen die Grafschafter am Ende einem Gegner, der vor allem in der ersten Halbzeit demonstrierte, warum er zu den besten Teams Europas gehört. Viel Druck im Angriff und eine konsequente Deckungsarbeit sorgten schon früh für eine deutliche Führung des Gastes. Vor allem Lars Christiansen, der nach 20 Minuten bereits neun Treffer erzielt hatte und am Ende auf insgesamt 13 Tore kam, spielte aufmerksam, fischte zahlreiche Abpraller und kam so zu leichten Treffern. "In der ersten Halbzeit", so Andersson, "haben wir unsere beste Saisonleistung geboten."
Die HSG fand erst im zweiten Durchgang zu ihrem starken Konterspiel. Die Umstellung auf eine offensive 5:1-Deckungsvariante schien zu fruchten. Und als die HSG in der 54. Minute auf 27:30 verkürzen konnte, sah es kurzfristig so aus, als könnte das Team von Ola Lindgren das Spiel noch einmal drehen.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: Europacup: Am Freitag zum Gastspiel in Österreich
03. Nov 2005
Im Wettbewerb des Europacup der Pokalsieger reist das Team der HSG Nordhorn nach Österreich zum HC Superfund Hard. Die Chancen auf das Erreichen des Achtelfinales stehen gut, denn in beiden Spielen gelten die Grafschafter als Favorit. Dennoch warnt Lindgren davor, die Auseinandersetzungen am Bodensee und daheim im Euregium als Selbstgänger zu betrachten. "Auch solche Spiele", sagt der HSG-Coach, "müssen erst einmal gewonnen werden." Dabei genießt sein Team den kleinen Vorteil, am Freitag, 4. November, zunächst auswärts antreten zu können. Das Spiel beginnt um 19.00 Uhr und wird nicht, wie zunächst vorgesehen, live im österreichischen Fernsehen zu sehen sein. Das Heimspiel findet ein Wochenende später in Nordhorn statt. Gespielt wird am Samstag, 12. November, Spielbeginn ist 19.30 Uhr. Karten für die Begegnung können ab sofort unter der Telefonnummer 05921/79600 geordert oder direkt in der HSG-Geschäftsstelle (Nordhorn, Bahnhofstraße) abgeholt werden.
(Pressemitteilung - HSG Nordhorn)
verfasst von jhollaender
Spielbericht: Nach 34:24-Erfolg im Pokal-Achtelfinale
03. Nov 2005
Auch im achten Pflichtspiel in Folge hielt die Siegesserie der HSG Nordhorn. Am gestrigen Abend kam der Erstligist aus der Grafschaft im DHB-Pokalspiel beim OHV Aurich zu einem ungefährdeten 34:24-Erfolg und steht damit im Achtelfinale des diesjährigen Wettbewerbs. Erfolgreichster Torschütze der Nordhorner war, wie schon im Testspiel gegen die holländische Nationalmannschaft, Mittelmann Maik Machulla, der über weiter Strecken des Matches Spielmacher Ljubomir Vranjes vertrat und dabei sieben Treffer erzielte. Noch zwei Runden gilt es zu überstehen, dann kann die HSG - wie schon in diesem Jahr - die Fahrkarte für das Final Four lösen.
Dazu gehört allerdings auch ein wenig Losglück. Die Auslosung der Begegnungen des Achtelfinales, das am 30. November gespielt werden soll, findet am kommenden Dienstag, 8. November, im Rahmen der Bundesliga-Begegnung HSG Nordhorn gegen die SG Flensburg-Handewitt, die live im DSF übertragen wird, im Euregium statt. Nach den ersten drei Runden haben sich bereits neun der insgesamt 18 Erstligisten aus dem laufenden Wettbewerb verabschiedet. Wunschgegner gibt es keine. "Aber", so Manager Bernd Rigterink, "wir hätten gerne ein Heimspiel."
(Pressemitteilung - HSG Nordhorn)
verfasst von jhollaender
News: DoppelPASS-Aktion in der Handball-Bundesliga hervorragend gelungen
28. Okt 2005
Die Kooperation der Deutschen Krebshilfe mit der Handball-Bundesliga läuft erfolgreich. Die Aktion DoppelPASS, die am 4. Spieltag in dieser Saison in allen Hallen der Bundesligen gelaufen ist, hat gezeigt, dass die Deutsche Krebshilfe mit der Handball-Bundesliga und mit der HSG Nordhorn starke Partner gefunden hat.
An diesem Aktionstag konnten über 34.000,00 ¤, alleine durch das Spiel unserer HSG Nordhorn 2.837,00 ¤ an Spenden verbucht werden !
Dies trägt mit dazu bei, dass die Arbeit im Kampf gegen den Krebs unvermindert fortgesetzt werden kann. Auch die HSG Nordhorn dankt allen, die diese Aktion unterstützt haben.
(HSG Sport Marketing)
verfasst von jhollaender
News: HSG-Erfolgsserie ebenso erstaunlich wie ausbaufähig
24. Okt 2005
Das war der Goldene Herbst für die HSG Nordhorn: Sieben Siege aus den vergangenen sieben Pflichtspielen, darunter das weiterkommen in Pokal und Europacup und mit dem 32:20-Erfolg beim VfL Pfullingen-Stuttgart am vergangenen Freitag gleich vier Bundesliga-Spiele in Folge gewonnen: Die Mannschaft von Trainer Ola Lindgren hat eine perfekte Serie hingelegt. Die Folgen sind bekannt: Im nationalen Pokal wie im Europacup der Pokalsieger erreichte das Team aus der Grafschaft jeweils die dritte Runde, in der Bundesliga rangiert das Erfolgskollektiv gegenwärtig 14:4-Punkten auf dem sechsten Rang. "Ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen, ich bin auch sehr zufrieden mit der Spielweise. Aber es waren ein paar Spiele dabei, die wir ganz einfach gewinnen mussten."
Geht es nach dem Wunsch des Coaches, so soll diese Abfolge erfolgreicher Matches schon noch ein paar Spiele anhalten. Denn nun folgen für die HSG weitere zwei Auswärtsaufgaben in zwei verschiedenen Wettbewerben in Folge. Im Pokal geht es am 2. November zum Zweitligisten OHV Aurich, im Europacup reist das Team nur einen Tag später nach Österreich zum HC Superfund Hard (Spiel am 04.11.). Die Chancen stehen gut, denn in beiden Spielen gelten die Nordhorner als Favorit. Dennoch warnt Lindgren davor, die Auseinandersetzungen in Ostfriesland und am Bodensee als Selbstgänger zu betrachten. "Auch solche Spiele", sagt der HSG-Coach, "müssen erst einmal gewonnen werden."
verfasst von jhollaender
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Interview: Sechs Fragen an Holger Glandorf
20. Okt 2005
Er war der Shooting-Star der vergangenen Saison. Holger Glandorf 22-jähriger Goalgetter im rechten Rückraum, warf und traf wie er wollte. So gut, dass der Mann der HSG Nordhorn in der Nationalmannschaft bereits als legitimer Zerbe-Nachfolger gehandelt wurde. Bis ihn im April eine schwere Knieverletzung für fünf Monate auf Eis legte. Schlimmer noch: Bei seiner furiosen Rückkehr Ende September, bei der er prompt zehn Treffer erzielte, riss ein Teil des Meniskus. Jetzt pausiert er wieder - und arbeitet unverdrossen an seinem Comeback.
Wie ist der gegenwärtige Stand der Dinge und wann darf mit Ihnen wieder gerechnet werden?
Glandorf: Ich weiß selbst nicht genau, wann ich zurückkehren werde. Aber ganz sicher darf ich zu Beginn der kommenden Woche meine Gehhilfen in die Ecke stellen. Dann wird das lädierte Knie geröntgt und gemeinsam mit dem Arzt die weiteren Reha-Maßnahmen besprochen.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: Zwei Punkte müssen her
11. Okt 2005
Für die HSG Nordhorn läuft sportlich zurzeit alles nach Plan. Zumindest, was die Ergebnisse der letzten Wochen betrifft. Vier Auswärtssiegen in Folge in Potsdam, Delitzsch, Nové Zamky und Großwallstadt folgte am vergangenen Samstag das problemlose Weiterkommen im Europacup der Pokalsieger gegen die Slowaken aus Zamky. Seitdem gilt die gesamte Konzentration wieder dem Bundesliga-Alltag. Mit 10:4-Punkten belegt die HSG gegenwärtig den fünften Tabellenrang. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Match in Großwallstadt auch ohne die verletzten Mark Bult und Holger Glandorf - in der zweiten Halbzeit fehlte auch noch Piotr Przybecki wegen einer Roten Karte - in großartiger Manier gewonnen wurde. Doch Bernd Rigterink fordert von der Mannschaft, im Spiel gegen Wilhelmshaven (Sonntag, 17.00 Uhr) nachzulegen. "Damit der Auswärtssieg in Großwallstadt auch wirklich Früchte trägt und sich in der Tabelle niederschlägt", sagt Bernd Rigterink, "müssen jetzt gegen den WHV zwei Punkte her."
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: Europacup: Rückspiel gegen Nové Zamky am Samstag
06. Okt 2005
HSG will in die nächste Runde
So ausgelassen hat man den Trainer der HSG Nordhorn selten gesehen. Am Dienstagabend rannte Ola Lindgren nach der Schlusssirene mit erhobenen Armen auf das Parkett, um mit seinen Schützlingen einen Sieg zu feiern, den in dieser Form niemand der Mannschaft zugetraut hatte. Die HSG gewann ein hart umkämpftes Auswärtsspiel gegen den TV Großwallstadt am Ende mit 33:31 (17:16) und fuhr zwei enorm wichtige Punkte im Kampf um einen Europacup-Platz ein.
Gleich mehrere Umstände waren bemerkenswert: Zum Auswärtsspiel in Großwallstadt war die HSG ohne die verletzten Holger Glandorf und Mark Bult angereist, womit sich gleich der komplette rechte Rückraum abgemeldet hatte. Zudem verlor das Team Piotr Przybecki in der 30. Minute nach einem Foul an Heiko Grimm aufgrund einer Roten Karte. Und dennoch gelang es dem Team einen zwischenzeitlichen Vier-Tore Rückstand (20:24, 38. Min.) wieder aufzuholen und durch einen sehr stark aufspielenden Ljubomir Vranjes am Ende das Spiel für sich entscheiden. Bester Werfer der HSG waren Jan Filip mit 11/4 Toren.
verfasst von jhollaender
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News: Europacup in der Slowakei
29. Sep 2005
Lindgren: HSG mit personellen Sorgen
Sorgenfalten zieren zurzeit die Stirn von HSG-Trainer Ola Lindgren. Nachdem sich mit Holger Glandorf und Mark Bult zeitgleich der komplette rechte Rückraum seiner Mannschaft verletzt abmeldete, fehlten im Pokalspiel beim 1. VfL Potsdam dann auch noch Spielmacher Ljubomir Vranjes und Rückraumschütze Piotr Przybecki. Und das ausgerechnet vor den schweren Auswärtsspielen im Europacup in der Slowakei (Sonntag, 18.00 Uhr) und am kommenden Dienstag in der Bundesliga beim TV Großwallstadt (Anpfiff: 20.00 Uhr, live im DSF). Wie er dennoch die anspruchsvollen Aufgaben bewältigen will, verriet er in einem Gespräch mit Arnulf Beckmann.
Trotz Siegen in der Bundesliga bei Concordia Delitzsch und im Pokal beim 1. VfL Potsdam glänzte das Team der HSG Nordhorn nicht wie gewohnt. Das Team tut sich im Moment schwer.
verfasst von jhollaender
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News: Bult und Glandorf verletzt
23. Sep 2005
Doppelte Hiobsbotschaft für die HSG Nordhorn: Sowohl Mark Bult als auch Holger Glandorf werden dem Bundesligisten aus der Grafschaft für mehrere Wochen fehlen. Bult, 23-jähriger holländischer Nationalspieler in Diensten der HSG, erlitt im Spiel gegen den TuS N-Lübbecke schon nach rund eineinhalb Minuten nach einem Schlagwurf, der ihn am Kopf traf, eine schwere Gehirnerschütterung. Da auch das linke Auge in Mitleidenschaft gezogen wurde, verordnete der behandelnde Arzt dem rechten Rückraumspieler mindestens zehn Tage Sportverbot.
Schlimmer noch erwischte es Nationalspielerspieler Holger Glandorf. Der 22-jährige Rückraumspieler der HSG, der in seinem zweiten Spiel nach fünfmonatiger Verletzungspause ein furioses Comeback feierte und gleich zehn Treffer erzielte, zog sich im selben Spiel einen Anriss am Außenmeniskus zu und wurde bereits am Freitag operiert. Glandorf, der ebenfalls auf der rechten Rückraumposition spielt, wird der HSG mindestens vier bis sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen.
(Pressemitteilung - HSG Nordhorn)
verfasst von jhollaender
News: Nach der Niederlage gegen Lübbecke
22. Sep 2005
In Delitzsch müssen zwei Punkte her
Ola Lindgren hatte sein Team gewarnt. "Das wird eines der schwersten Spiele der Saison", hatte der Trainer der HSG im Vorfeld des Heimspiels gegen den TuS N-Lübbecke verlauten lassen, nachdem er eine Video-Aufzeichnung des Spiels der Ostwestfalen gegen die SG Flensburg-Handewitt gesehen hatte. Genutzt hat es wenig. Am Ende stand die HSG vor 2.100 Besuchern im Euregium mit leeren Händen da. Mit 32:34 verloren die Grafschafter "zwei Punkte", die sie, laut Lindgren, "weggespielt haben. Wir waren zu undiszipliniert, haben zu viele technische Fehler gemacht und zahlreiche freie Chancen vergeben."
Da mochte sich der Coach auch nicht der Kritik an den Schiedsrichtern anschließen, die nach Einschätzung vieler Beobachter mit einigen zweifelhaften Pfiffen der HSG das Leben schwer machten. "Es ist nicht nötig", so Lindgren, "über die Unparteiischen zu diskutieren, wenn wir selbst so viele Fehler machen." Ergo blieb als einziges positives Fazit nach der ersten Heimniederlage der noch jungen Saison, dass der lange Zeit schmerzlich vermisste Holger Glandorf wieder zurück ist. Der Rückraum-Shooter, den Lindgren in den kommenden Spielen erst allmählich wieder an die volle Belastung heranführen wollte, musste bereits nach einer Minute und 21 Sekunden ran, nachdem Marc Bult mit einer Gehirnerschütterung ausschied. Nach vier Fahrkarten zu Beginn traf Glandorf das gegnerische Tor insgesamt gleich zehn Mal. "Er war zunächst ein wenig übermotiviert", sagte Lindgren, "aber ich kann mit seiner sehr guten Leistung nur zufrieden sein."
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: TuS N-Lübbecke in Nordhorn zu Gast
20. Sep 2005
Gegner ist nicht zu unterschätzen
Wohl dem, der auf der rechten Rückraum-Position über zwei glänzende Linkshänder verfügt. Die HSG Nordhorn könnte sich schon bald in der glücklichen Situation befinden, über entsprechend hochkarätige Alternativen zu verfügen. Der eine, Holland-Import Mark Bult, heimste dank seiner acht Tore im Spiel gegen die SG Kronau/Östringen (30:24) Sonderlob vom Trainer und den Medien ein. Der andere, Holger Glandorf, kam nach rund fünfmonatiger Verletzungspause zu seinen ersten Spielminuten und traf prompt des Gegners Tor.
Behutsam will Ola Lindgren den Langzeitverletzten wieder an die Bundesliga heranführen. Nicht einmal zehn Minuten gestand der Trainer der HSG seinem Schützling zu. Mehr war angesichts der Klasse-Leistung von Mark Bult auch gar nicht erforderlich. "Mark hat so gut gespielt, dass ich keine Notwendigkeit sah, Holger in der zweiten Halbzeit noch einmal zu bringen." Und doch sorgte auch Glandorf für positive Schlagzeilen. Das operierte Knie hielt der Belastung stand. "Ich habe meine ersten Bundesliga-Minuten schmerzfrei überstanden", sagte Glandorf nach dem Match. "Es war ein Super-Gefühl."
verfasst von jhollaender
