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Tabelle 1. Liga Männer

P Team Pkt Diff
1 Kiel 57:7 204
2 Flensburg 54:10 215
3 Hamburg 52:12 167
4 Kronau 48:16 124
5 Nordhorn 46:18 91
6 Gummersbach 39:25 54
7 Lemgo 39:27 48
8 Magdeburg 35:31 62
9 Göppingen 31:33 12
10 Melsungen 28:38 -88
11 Grosswallstadt 26:38 -82
12 Berlin 25:41 -73
13 Balingen 22:44 -94
14 Wetzlar 21:45 -74
15 Essen 17:49 -126
16 Minden 16:50 -117
17 Lübbecke 16:50 -149
18 Wilhelmshaven 14:52 -174

Resultate 1. Liga Männer

Sonntag 11.05.08 15:00
Berlin - Lemgo 32:31 (14:14)
Samstag 10.05.08 17:00
Melsungen - Balingen 32:29 (17:14)
Samstag 10.05.08 15:00
Minden - Lübbecke 27:33 (10:16)
Samstag 10.05.08 15:00
Wetzlar - Essen 28:30 (14:14)
Samstag 10.05.08 15:00
Magdeburg - Wilhelmshaven 33:27 (16:12)
Samstag 03.05.08 19:00
Balingen - Wetzlar 28:25 (14:11)
Samstag 03.05.08 15:00
Lemgo - Lübbecke 33:31 (18:12)
Samstag 03.05.08 15:00
Magdeburg - Flensburg 32:28 (14:10)
Samstag 03.05.08 15:00
Wilhelmshaven - Grosswallstadt 30:30 (14:14)
Samstag 03.05.08 15:00
Essen - Göppingen 27:30 (11:14)
Mittwoch 30.04.08 20:15
Hamburg - Berlin 41:28 (19:12)
Mittwoch 30.04.08 20:15
Kiel - Nordhorn 34:24 (16:11)
Dienstag 29.04.08 20:15
Minden - Kronau 27:30 (14:13)
Sonntag 27.04.08 17:00
Berlin - Kiel 26:27 (11:13)
Sonntag 27.04.08 15:00
Lemgo - Hamburg 29:29 (17:16)

Spiele 1. Liga Männer

Mittwoch 14.05.08 20:15
Kronau - Flensburg
Mittwoch 14.05.08 20:15
Nordhorn - Hamburg
Mittwoch 14.05.08 20:15
Göppingen - Kiel
Mittwoch 14.05.08 20:15
Grosswallstadt - Gummersbach
Samstag 17.05.08 15:00
Nordhorn - Lemgo
Samstag 17.05.08 15:00
Lübbecke - Berlin
Samstag 17.05.08 15:00
Flensburg - Minden
Samstag 17.05.08 15:00
Wilhelmshaven - Kronau
Samstag 17.05.08 15:00
Gummersbach - Magdeburg
Samstag 17.05.08 15:00
Balingen - Grosswallstadt
Samstag 17.05.08 15:00
Essen - Melsungen
Samstag 17.05.08 15:00
Kiel - Wetzlar
Samstag 17.05.08 15:00
Hamburg - Göppingen

Thema: Handball Bundesliga Frauen

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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Auslosung: Auslosung Achtelfinale DHB-Pokal Frauen

04. Nov 2005   

Ein Bundesligaduell, ein Zweitligavergleich und sechs interessante Partien zwischen Bundesliga und 2. Bundesliga bzw. Regionalliga bietet das Achtelfinale im DHB-Pokal der Frauen. Als Favorit geht Pokalverteidiger 1. FC Nürnberg in das Duell mit Ligakonkurrent Borussia Dortmund, im Zweitligaduell gegen das Junior Team des HC Leipzig hofft SVG Celle unterdessen auf das Viertelfinale. In den anderen heute in Hildesheim ausgelosten Duellen gilt jeweils der Bundesligist als Favorit.
Sein Traumlos bekam die DJK Marpingen zugelost, der den deutschen Vizemeister DJK/MJC Trier zum Derby empfängt. Marpingen ist nur etwa 40 Autominuten von Trier entfernt, und so dürfte die Grundlage für ein wahres Handballfest gegeben sein. Zudem kommt es zu einem Duell zweier Vereine, die beide der "Deutschen Jugend Kraft" (DJK), der unter Federführung von Prälat Carl Mosterts 1920 gegründete katholische Sportverband umfasst in Deutschland etwa 1.200 Vereine, entstammen. "Wir haben zwar wieder ein Auswärtsspiel, aber Marpingen ist für uns ein gutes Los, und wir sind natürlich klarer Favorit. Wir haben keine lange Anfahrt und freuen uns auf das Derby im Saarland", zeigte sich Triers Manager Martin Rommel so auch zufrieden mit dem Los.

verfasst von  jhollaender

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News: Lizenzierungsverfahren der HBVF abgeschlossen - TVL zieht Einspruch zurück

17. Jun 2005   

Wie Sylvia Schenk als Vorsitzende des Lizenzschiedsgerichts der Handball Bundesliga Vereinigung Frauen (HBVF) heute bestätigte, hat der Vertreter der InMindTrading GmbH i.G., die die Lizenz für den TV Lützellinden beantragt hatte, die Anrufung des Lizenzschiedsgerichts wieder zurückgenommen. Damit ist das Lizenzierungsverfahren der HBVF endgültig abgeschlossen und die vom Vorstand der HBVF im Beschwerdeverfahren ausgesprochene Lizenzverweigerung endgültig. Für den TV Lützellinden rückt die TSG Walldorf als Aufsteiger in die 2. Bundesliga nach. Alle anderen Vereine bzw. ihre wirtschaftlichen Träger hatten die Lizenz bereits im ersten Anlauf, zum Teil unter Auflagen, erhalten.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Aufstieg im Herzschlagfinale entschieden - THC nächste Saison erstklassig

05. Jun 2005   

In einem hochdramatischen Spiel entschied vier Sekunden vor Schluss ein verworfener Freiwurf den diesjährigen Aufstieg in die erste Liga. Mit 28:25 (13:14) besiegte der SC Markranstädt den THC. Den Rand-Leipzigerinnen fehlte am Ende ein einziges Tor am Aufstieg in die Eliteliga der Frauen.

Vier Sekunden vor Schluss stand es im Gesamtergebnis 52:51 für den Gast gebenden THC. Den Akteuren, wie auch den Zuschauern war klar: Rutscht jetzt noch ein Ball ins THC-Tor, dann jubelt auf Grund der dann 29 Auswärtstreffer der SC Markranstädt. Die Piranhas machten ihrem Namen in diesem Super-Finale alle Ehre und wiesen eindeutig nach, dass dieses Team Kampfgeist und Klasse verkörpert. Die Play-off-Konstellation hat allerdings einen gemeinsamen Aufstieg verhindert.

verfasst von  jhollaender

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News: Handball Bundesligavereinigung Frauen schließt Lizenzierungsverfahren vorläufig ab

03. Jun 2005   

Mit, bis auf eine Ausnahme, positivem Bescheid hat die Handball Bundesligavereinigung der Frauen (HBVF) das Lizenzierungsverfahren für die Saison 2005/06 vorläufig abgeschlossen. Keine Lizenz erhielt Aufsteiger TV Lützellinden, dafür rückt die Zweitplatzierte HSG Walldorf nach. Einige andere Vereine, bzw. ihre wirtschaftlichen Träger, erhalten ihre Lizenz nur unter Auflagen. Diese beziehen sich zumeist auf die Hinterlegung zusätzlichen Sicherheiten zur Minimierung des zusätzlichen, nicht durch die Bürgschaft abgedeckten, Risikos. Erstmals prüfte die HBVF in diesem Jahr auch die Bescheide der Berufsgenossenschaften des vergangenen Jahres, um, zum Schutz der Spielerinnen, die korrekte Anmeldung der Spielerinnen sicherzustellen. Zuletzt stand die Überprüfung der Aufsteiger an, die eine spätere Frist zur Einreichung ihrer Unterlagen hatten. Der Eidelstedter SV verzichtete als Meister der Regionalliga Nordost auf den Aufstieg, hier rückt der Elmshorner HC nach. Im Südwesten qualifizierte sich der TV Lützellinden sportlich als Aufsteiger. "Der als wirtschaftlichen Träger den Antrag auf Lizenz stellende "InMind Trading GmbH iG" musste die Lizenz aber auch im Beschwerdeverfahren versagt werden", so HBVF-Vorsitzender Berndt Dugall. Als Nachrücker erhielt die Zweitplatzierte HSG Walldorf den Platz in der 2. Bundesliga der Frauen.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Thüringer HC und TSG Ketsch mit guter Ausgangspostion für die Rückspiele

30. Mai 2005   

Nach zwei klaren Siegen gegen Österreich sind die deutschen Handball-Frauen für die anstehende Weltmeisterschafts-Qualifikation gerüstet. "Ich bin mit den einzelnen Leistungen, den Ergebnissen und dem Lehrgang absolut zufrieden", bilanzierte Bundestrainer Armin Emrich. Dem 40:32 (20:13) am Freitagabend in Allensbach ließ der EM-Fünfte am Samstag in Tuttlingen ein noch deutlicheres 40:23 (19:11) gegen eine allerdings ersatzgeschwächte österreichische Mannschaft folgen. Mit Gabi Rotis und Tanja Logvin standen nur zwei Spielerinnen von internationaler Klasse im Kader von Österreichs Nationaltrainer Herbert Müller, der in dieser Saison mit dem 1. FC Nürnberg die deutsche Meisterschaft gewonnen hatte. Emrich nutzte die Spiele zu zahlreichen Wechseln und durfte mit allen eingesetzten Spielerinnen zufrieden sein. Vor den beiden Qualifikationsspielen am 11. und 18. Juni gegen Polen wird Emrich die Mannschaft noch einmal zu einem Lehrgang zusammenziehen, um für den letzten Feinschliff zu sorgen.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Leverkusen und Leipzig verzichten auf Spiele um den dritten Platz

23. Mai 2005   

Die für Mittwoch und Sonntag angesetzten Spiele um den dritten Platz der deutschen Handball-Meisterschaft der Frauen finden nicht statt. Bayer Leverkusen verzichtet nach dem Gewinn des Challenge-Cups am Sonntag in Absprache mit dem HC Leipzig auf das «kleine Finale», beide Teams sind nach dem Leverkusener Erfolg in der kommenden Saison für den Europacup qualifiziert. Damit beendet Leipzig die Meisterschaft als Dritter, Leverkusen ist Vierter. Ein Grund für die Absage ist die Vorbereitung von Bundestrainer Armin Emrich auf die für den deutschen Frauenhandball wichtigen Qualifikationsspiele gegen Polen.
Die Play-off Spiele waren ursprünglich für den 25. und 28. Mai angesetzt. In dieser Zeit findet auch der Nationalmannschaftslehrgang der Frauen statt, inklusive zwei wichtigen Vorbereitungs-Länderspielen gegen Österreich.
"Bundestrainer Armin Emrich würden insgesamt sieben Spielerinnen aus den beiden Teams fehlen", so Manager Kay-Sven Hähner, "weder wir, noch Bayer Leverkusen wollen die Nationalmannschaft in der Vorbereitung auf die wichtige Qualifikation zur WM so schwächen."

Leverkusen gewinnt Challenge-Cup - Süden gewinnt alle vier Play-off-Duelle

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: 1. FC Nürnberg gewinnt das Double

16. Mai 2005   

Sektfontänen, vereinzelt Tränen und zumeist grenzenloser Jubel. Die Halle in Nürnberg glich nach dem Schlusspfiff des souverän leitenden Schiedsrichtergespanns Geipel/Helbig einem Tollhaus. Nach der Titelverteidigung im Pokalwettbewerb feierten die Nürnbergerinnen vor 2.300 Zuschauern in ausverkaufter Halle auch den Gewinn der Meisterschaft. Dem "Club" gelang so das, was zuletzt vor zehn Jahren dem TuS Walle Bremen gelungen war: das Double. Die vierte deutsche Meisterschaft wurde überschwenglich gefeiert, aber auch die unterlegenen "Miezen" aus Trier feierten nach kurzer Enttäuschung die gelungene Saison.

Den Grundstein für den Titelgewinn hatten die Nürnbergerinnen bereits am Mittwoch gelegt. Vor 3.950 Zuschauern in der Arena in Trier zeigten sie eine herausragende Leistung und ließen sich auch von einem schnellen 1:5-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Aus einem 5:7 machten die Nürnbergerinnen ein 9:7 und bauten die Führung bis zur Halbzeit auf 17:13 aus. In der zweiten Halbzeit demonstrierte die Mannschaft von Herbert Müller mit einer beeindruckenden Leistung, dass sie derzeit die beste Frauenhandballmannschaft Deutschlands sind.

verfasst von  jhollaender

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Termine: Trier und Nürnberg stehen im Finale

09. Mai 2005   

6.830 Zuschauer sahen die vier Halbfinalbegegnungen um die deutsche Handballmeisterschaft der Frauen, in denen sich der neue Pokalsieger 1. FC Nürnberg und die DJK/MJC Trier, Meister von 2003, die Finaltickets erkämpften. Nach dem 26:26 beim Hinspiel in Trier setzte sich Nürnberg im Rückspiel relativ ungefährdet mit 33:25 durch, noch deutlicher gewann Trier gegen den HC Leipzig. Dem 30:22 im Hinspiel folgte eine grandiose erste Halbzeit in fremder Halle in Leipzig, durch die sich Trier eine deutliche 14:8-Führung erspielte. Am Ende konnte Leipzig noch auf 27:28 verkürzen, der Sieg und das Weiterkommen der Gäste gerieten aber nicht mehr in Gefahr.

verfasst von  jhollaender

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Termine: Nürnberg, Trier, Leipzig und Leverkusen erreichen Halbfinale

02. Mai 2005   

Das Viertelfinale der Frauenbundesliga wartete an diesem Wochenende mit gutklassigen Spielen auf. Mit Nürnberg und Trier setzten sich in zwei Viertelfinals die in der Hauptrunde besser platzierten Teams durch, mit Leipzig und Leverkusen gewannen allerdings zweimal auch die in der Hauptrunde schlechter platzierten Mannschaften. In den Halbfinals heißen die Begegnungen nun: 1. FC Nürnberg gegen Bayer Leverkusen und DJK/MJC Trier gegen HC Leipzig. In den Play-downs gab es klare Ergebnisse, die SG 09 Kirchhof und der VfL Oldenburg gewannen jeweils beide Begegnungen. Den Weg in die Zweite Bundesliga treten somit der TV Mainzlar und der TuS Weibern an.
Keine Probleme mit dem PSV Rostock hatte der frischgebackene Pokalsieger 1. FC Nürnberg. Der Gewinner der Hauptrunde "A" wurde bereits im Hinspiel in Rostock seiner Favoritenstellung gerecht, lediglich in der ersten Halbzeit konnte Rostock die Begegnung dank der Treffer von Galinskaja und Minevskaja offen halten. In der zweiten Halbzeit zog Nürnberg, angeführt von einer glänzend aufgelegten Stephanie Ofenböck auf am Ende 34:23 davon. Im Rückspiel in Nürnberg bot sich das gleiche Bild.

verfasst von  jhollaender

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News: HBVF setzt Spiele um Platz 11 und 12 an

28. Apr 2005   

Die HBVF hat aus Gründen der Vorsicht Entscheidungsspiele um die Plätze 11 und 12 angesetzt. Nach den Durchführungsbestimmungen der Saison 2005/06 sind Enscheidungsspiele in Form von Hin- und Rückspielen anzusetzen, wenn sich, z.B. durch Lizenzverzicht, die Anzahl der Absteiger verringern sollte. Da dies technisch für die Vereine nach Saisonende große Probleme nach sich ziehen würden, hat sich die HBVF entschieden diese Spiele als Vorsichtsmaßnahme zur Vorbeugung aller möglichen Eventualitäten noch in der Saison ausspielen zu lassen. Die Verlierer der beiden Play-down-Duelle VfL Oldenburg gegen TV Mainzlar und TuS Weibern gegen SG Kirchhof werden so am 5. und 8. Mai eine Rangfolge der sportlichen Absteiger ausspielen.
(Christian Ciemalla - hbvf.de)

verfasst von  jhollaender

    

Spielbericht: Nürnberg gelingt Pokalverteidigung in Riesa

25. Apr 2005   

Die 2.500 Zuschauer in Riesa bereuten ihr Kommen weder am Samstag noch am Sonntag. Sowohl in den Halbfinals, wie auch im Spiel um Platz 3 und im Finale bestritten der 1. FC Nürnberg, Bayer Leverkusen, der FHC Frankfurt/Oder und der HC Leipzig Werbung für den Frauenhandball. Nach vier hochklassigen, temporeichen und dramatische Spielen durfte sich der 1. FC Nürnberg über die Titelverteidigung im Pokal freuen, was zuletzt dem TV Lützellinden im Jahre 1999 gelungen war. FCN-Trainer Herbert Müller zeigte sich auf der abschließenden Pressekonferenz gelöst: "Wir hatten dieses Jahr einen viel größeren Druck auf uns lasten, die Verteidigung in diesem Jahr war viel schwerer als der Sieg im Jahr zuvor."

Angetan von den Leistungen aller Mannschaften zeigte sich auch Bundestrainer Armin Emrich, der dem 1. FC Nürnberg zum verdienten Sieg gratulierte, aber auch die Leistung der drei anderen Teams hervorhob. Im Halbfinale gegen den HC Leipzig hatte der Titelverteidiger schon mit 32:27 geführt und lag auch vier Minuten vor Spielende noch mit 34:30 in front. Aber Leipzig kämpfte sich dank einer offenen Deckung wieder heran und konnte durch Katja Langkeit den Ausgleich erzielen und die Verlängerung erzwingen. In dieser spielte Nürnberg aber seine Klasse aus und zog am Ende verdient mit 42:38 in das Finale ein.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Nur Leverkusen erreicht europäisches Finale

18. Apr 2005   

Mit einer beeindruckenden Phalanx von vier Mannschaften war die deutsche Frauenbundesliga in den europäischen Halbfinals vertreten, aber lediglich Bayer 04 Leverkusen konnte sich durchsetzen und das Finale erreichen. Den Grundstein hatte die Mannschaft von Renate Wolf bereits im Hinspiel gelegt, nach dem 38:20 im Hinspiel in Split gewann die Bayer-Sieben am Sonntag mit 28:20. Nicht gereicht hat der Vorsprung unterdessen für den Buxtehuder SV, dem beim 23:26 Cercle Dijon Bourgogne lediglich ein Tor zu einem deutschen Finale fehlte. Unter die Räder kamen unterdessen im Pokalsiegerwettbewerb der 1. FC Nürnberg, der mit 27:37 bei Podravka Koprivnica unterlag. Noch deutlicher verloren die Leipzigerinnen beim fulminant aufspielenden ungarischen Spitzenteam von Györ, dass dem Bundesligisten beim 43:31 keine Chance ließ und den sechs Tore Rückstand aus dem Hinspiel wettmachte. In der Bundesliga holte unterdessen die Borussia aus Dortmund den ersten Punkt der Hauptrunde, das Team von Thomas Happe trotzte dem amtierenden Meister FHC Frankfurt/Oder vor heimischem Publikum ein 25:25 ab. In der Hauptrunde "B" sicherte sich der VfL Oldenburg den dritten Tabellenplatz mit einem ungefährdeten Auswärtserfolg in Mainzlar. Im zweiten Spiel der Hauptrunde "B" an diesem Wochenende bezwang der PSV Rostock den TuS Weibern mit 35:29. Sollte der HC Leipzig am Mittwoch gegen die SG 09 Kirchhof gewinnen, hießen die Duelle gegen den Abstieg somit VfL Oldenburg - SG 09 Kirchhof und TuS Weibern - TV Mainzlar.

verfasst von  jhollaender

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News: HBVF: Alle Vereine kommen den Auflagen des Lizensierungsverfahrens fristgerecht nach

15. Apr 2005   

Am heutigen Freitag verstrich die Fristverlängerung für die Nachreichung des Vereinsregisterauszuges und der Bankbürgschaft. Alle Vereine kamen dieser Verpflichtung rechtzeitig nach und so erhalten lediglich die SGH Rosengarten und der SC Buntekuh Lübeck keine Lizenz. Beide Vereine stellten keinen Lizenzantrag und stehen somit in der Nordstaffel als erste Absteiger fest. Alle anderen Vereinen der 1. und 2. Bundesligen haben laut dem HBVF-Vorsitzenden Berndt Dugall "die formalen Auflagen zur Lizenzerteilung erfüllt". Nicht beurteilt wurden bislang die potentiellen Aufsteiger aus den Regionalligen, deren Frist für die Einreichung der Lizenzunterlagen erst im Mai endet.
(Christian Ciemalla - hbvf.de)

verfasst von  jhollaender

    

Spielbericht: Frauenbundesligisten beeindrucken weiterhin international

12. Apr 2005   

Die beeindruckende Bilanz der deutschen Frauenbundesligisten auf dem internationalen Parkett fand an diesem Wochenende seine Fortsetzung. Obwohl alle vier Mannschaften ohne Niederlage blieben, sind die Voraussetzungen unterschiedlich. HC Leipzig nimmt einen deutlichen Vorsprung mit ins EHF-Cup-Rückspiel zum ungarischen Spitzenteam Györ, und mit dem 38:20-Auswärtserfolg in Split steht Bayer Leverkusen mit mehr als nur einem Bein im Finale des Challenge-Cups. In diesem nimmt der Buxtehuder SV nur ein knappes 22:20 mit zum Rückspiel des zweiten Halbfinales im französischen Dijon. Im Pokalsiegerwettbewerb kam der 1. FC Nürnberg im Heimspiel gegen die starken Kroatinnen von Podravka Vegeta Koprivnica nicht über ein 31:31 hinaus, dennoch hofft Herbert Müller noch auf das Weiterkommen. In der Bundesliga sicherte sich der PSV Rostock mit einem Sieg in Oldenburg den letzten Platz in den Play-Offs.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Nürnberg und Leipzig verteidigen Spitzenposition - Mainzlar mit Lebenszeichen

04. Apr 2005   

In der Frauenbundesliga scheinen zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde die Würfel gefallen zu sein. In der Hauptrunde "A" sind die ungeschlagenen Nürnbergerinnen weiterhin auf bestem Wege sich durch den Sieg in der Hauptrunde "A" die Qualifikation für den Europacup zu sichern und in der Hauptrunde "B" steuern Leipzig und Rostock in Richtung Play-Offs. Zudem zog an diesem Wochenende am Rande des Spiels Nürnberg gegen Buxtehude Bundestrainer Armin Emrich die Halbfinals für das Final Four Turnier im Pokalwettbewerb, das am 23. und 24. April in Riesa ausgetragen werden wird. Titelverteidiger Nürnberg trifft dabei auf den HC Leipzig, im zweiten Halbfinale stehen sich Frankfurt/Oder und Leverkusen gegenüber.

Spitzenreiter Nürnberg musste im Spiel der Hauptrunde A gegen Buxtehude die kompletten 60 Minuten auf die verletzten Corina Christenau (Bänderriss im Sprunggelenk) und Georgeta Dinis-Virtic (Ellbogenprellung) verzichten, doch dies sollte sich heute nicht negativ auswirken. Zu deutlich war die Überlegenheit bei diesem Start-Ziel-Sieg. "Zwischen der 10. und 50. Minute haben wir Handball wie aus einem Guss gespielt. Das war das, was ich mir vorstelle", lobte Müller seine Schützlinge, bei denen sich Ania Rösler vor den Augen von Bundestrainer Armin Emrich Bestnoten verdiente.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Frauenbundesligisten stürmen in die Halbfinals

22. Mar 2005   

Ein historisches Wochenende liegt hinter dem deutschen Frauenhandball. Im EHF-Cup zog der HC Leipzig dank einer 21:22-Niederlage in Metz ebenso in das Halbfinale ein, wie im Pokalsiegerwettbewerb der 1. FC Nürnberg. Die perfekte Bilanz des Wochenendes komplettieren Leverkusen und Buxtehude mit ihrem Einzug in das Halbfinale des Challenge-Cup. In der Bundesliga gewann unterdessen Trier das Spitzenspiel gegen den amtierenden Meister FHC Frankfurt/Oder. In der Hauptrunde B besiegte Kirchhof die Gäste aus Mainzlar mit 28:23, der TuS Weibern konnte überraschend den VfL Oldenburg mit 24:22 bezwingen.
Mit einer Energieleistung konnte der HC Leipzig seine 32:29-Führung aus dem Hinspiel verteidigen. Die Gastgeberinnen von Metz Metropole hatten den Leipziger Vorsprung allerdings bereits nach dreizehn Minuten egalisiert und schienen beim Stande von 22:18 sieben Minuten vor Spielende auf dem Weg ins Halbfinale. In diesem Moment bewies HCL-Coach Martin Albertsen ein glückliches Händchen, er beorderte für die gut haltende Ionica Munteanu die Norwegerin Tone Woelner zwischen die Pfosten und diese kassierte in den verbleibenden Minuten keinen Gegentreffer mehr. Woelner leitete das Lob nach Spielende umgehend an ihre Vorderleute weiter: "Unser Tempo hat den Gegner zermürbt. Am Ende hat denen die Kraft zum Torwurf gefehlt". Pietzsch und Radzeviciute sorgten mit ihren Treffern für das 20:22 und nach dem Treffer von Nina Wörz zum 21:22 kannte der ausgiebige Jubel auf der Bank der Gäste keine Grenzen mehr.

verfasst von  jhollaender

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News: Handball Bundesligen Frauen: Spielmodus für die Runde 2005/06 wird modifiziert

14. Mar 2005   

Einstimmig haben sich die Vereine der Frauenbundesliga entschlossen, den in diesem Jahr eingeführten Spielmodus zu modifizieren. Auch in der kommenden Saison wird die Meisterschaft in Play-offs ausgespielt werden, die vorige Unterteilung in zwei Hauptrundengruppen entfällt unterdessen in der 1. Bundesliga. Diese wird in der kommenden Saison eine "normale" Saison mit Hin- und Rückspielen durchführen an deren Anschluß die Teams auf den ersten vier Plätzen den Meistertitel in Play-offs ausspielen.
"Im Lichte der bisherigen Erfahrungen hat sich die HBVF einstimmig entschlossen die Vorteile des in diesem Jahr eingeführten Modus beizubehalten, die Schwachstellen jedoch zu beseitigen", erklärt der Ligaausschuß-Vorsitzende Berndt Dugall aus Mainzlar die Entscheidung. Statt der in diesem Jahr durchgeführten Aufgliederung in zwei Hauptrundengruppen wird in der kommenden Saison zunächst eine "normale" Saison mit Hin- und Rückspielen gespielt werden. Im Anschluß werden die ersten vier Mannschaften in Play-offs die Meisterschaft ausspielen, die Teams auf den Plätzen 5-8 werden ebenfalls in Play-offs die folgenden Plätze ausspielen, wobei der Fünftplatzierte noch einen Platz im europäischen Wettbewerb zugesprochen bekommt. Beibehalten wird die Ermittlung der Absteiger, die Teams auf den Plätzen 9 bis 12 werden in Überkreuzspielen die sportlichen Absteiger ermitteln.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Bundesligisten mit vier Siegen auf internationalem Parkett

14. Mar 2005   

Trotz starker Gegner haben sich die Frauenbundesligisten an diesem Wochenende vor heimischem Publikum schadlos gehalten. Den Glanzpunkt setzte der 1. FC Nürnberg, der unter der Woche mit einem Auswärtserfolg beim FHC Frankfurt/Oder seine Tabellenführung in der Hauptrunde "A" ausgebaut hatte, der das russische Spitzenteam von Lada Togliatti mit 38:29 bezwang. Im EHF-Pokal gewann der HC Leipzig gegen Metz Metropole aus Frankreich mit 31:28, im Challenge Cup besiegte der Buxtehuder SV die Rumäninnen von Oltchim Valcea mit 31:28 und Leverkusen wies Motor Zaporoshje aus der Ukraine mit 21:15 in die Schranken. In der Bundesliga sicherte sich der PSV Rostock mit einem Erfolg beim TV Mainzlar wichtige Punkte im Kampf um einen Platz in den Play-Offs, doch Verfolger Oldenburg gab sich gegen die SG 09 Kirchhof ebenfalls keine Blöße.

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Nürnberg und Leipzig können ihre Spitzenpositionen verteidigen

28. Feb 2005   

In der Hauptrundengruppe "A" bleibt der 1. FC Nürnberg das Maß der Dinge. Die Mannschaft von Herbert Müller lieferte sich in Leverkusen ein packendes Duell mit dem gastgebenden TSV Bayer 04, konnte sich am Ende aber mit 21:19 durchsetzen. Neuer Tabellenzweiter ist Meister FHC Frankfurt/Oder, der Borussia Dortmund mit 26:24 bezwang. Spannend ging es auch in Trier zu, wo sich die "Miezen" mit 28:26 gegen den Buxtehuder SV durchsetzten. In der Gruppe "B" gab es unterdessen klare Favoritensiege. HC Leipzig, 36:23 gegen SG 09 Kirchhof, und PSV Rostock, 33:25 beim TuS Weibern, festigten ihre Position auf den für das Erreichen der Play-Offs notwendigen ersten beiden Plätzen.

Dank einer guten Defensivleistung und einer herausragenden Sylvia Harlander im Tor setzte sich der 1. FC Nürnberg in Leverkusen durch. Renate Wolf hatte mit Clara Woltering zwar ebenfalls eine herausragende Torhüterin auf dem Parkett, am Ende fehlte ihrer Mannschaft aber die Kraft, um eine zwischenzeitliche 14:10-Führung über die Zeit zu bringen. Trotz einer leichten, nicht zu verhehlenden Enttäuschung sparte auch Bayers Trainerin Renate Wolf nicht mit Lob für ihr Team: "Ich möchte meiner Mannschaft eine Superleistung bescheinigen, zumal wir über weite Strecken Akzente gesetzt haben. Unsere offensive Deckung kostet natürlich viel Kraft, und dann passieren Fehler. Wir haben uns toll geschlagen und nur knapp gegen den kommenden deutschen Meister verloren."

verfasst von  jhollaender

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Spielbericht: Bundesligisten feiern Erfolge auf internationalem Parkett

21. Feb 2005   

Schadlos überstanden die verbliebenen vier Bundesligisten an diesem Wochenende ihre Aufgaben auf internationalem Parkett. Bereits am vergangenen Wochenende hatte sich der Buxtehuder SV mit zwei Siegen gegen den rumänischen Vertreter Baia Mare unter die letzten acht Mannschaften im Challenge-Cup gekämpft, an diesem Wochenende folgte Bayer Leverkusen mit einem zweiten Kantersieg gegen überforderte Griechinnen. Im Pokalsiegerwettbewerb konnte der 1. FC Nürnberg in Ungarn bei Vac NK an diesem Wochenende gleich zwei Siege erringen, HC Leipzig machte das 34:37 aus dem Hinspiel in Spanien mit einem 33:26 über Bera Bera San Sebastian wett. Während gleich vier Teams im Viertelfinale eines internationalen Wettbewerbs stehen, konnte sich in der Bundesliga in der Gruppe A der amtierende Meister FHC Frankfurt/Oder mit 31:24 gegen Vorgänger DJK/MJC Trier durchsetzen, und in der Gruppe schaffte PSV Rostock einen wichtigen Sieg über VfL Oldenburg, während TuS Weibern die ersten Punkte in der Hauptrunde mit einem Sieg über den TV Mainzlar eroberte.

verfasst von  jhollaender

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