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Tabelle 1. Liga Männer
| P | Team | Pkt | Diff |
| 1 | Kiel | 57:7 | 204 |
| 2 | Flensburg | 54:10 | 215 |
| 3 | Hamburg | 52:12 | 167 |
| 4 | Kronau | 48:16 | 124 |
| 5 | Nordhorn | 46:18 | 91 |
| 6 | Gummersbach | 39:25 | 54 |
| 7 | Lemgo | 39:27 | 48 |
| 8 | Magdeburg | 35:31 | 62 |
| 9 | Göppingen | 31:33 | 12 |
| 10 | Melsungen | 28:38 | -88 |
| 11 | Grosswallstadt | 26:38 | -82 |
| 12 | Berlin | 25:41 | -73 |
| 13 | Balingen | 22:44 | -94 |
| 14 | Wetzlar | 21:45 | -74 |
| 15 | Essen | 17:49 | -126 |
| 16 | Minden | 16:50 | -117 |
| 17 | Lübbecke | 16:50 | -149 |
| 18 | Wilhelmshaven | 14:52 | -174 |
Resultate 1. Liga Männer
| Sonntag 11.05.08 15:00 | |
| Berlin - Lemgo | 32:31 (14:14) |
| Samstag 10.05.08 17:00 | |
| Melsungen - Balingen | 32:29 (17:14) |
| Samstag 10.05.08 15:00 | |
| Minden - Lübbecke | 27:33 (10:16) |
| Samstag 10.05.08 15:00 | |
| Wetzlar - Essen | 28:30 (14:14) |
| Samstag 10.05.08 15:00 | |
| Magdeburg - Wilhelmshaven | 33:27 (16:12) |
| Samstag 03.05.08 19:00 | |
| Balingen - Wetzlar | 28:25 (14:11) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Lemgo - Lübbecke | 33:31 (18:12) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Magdeburg - Flensburg | 32:28 (14:10) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Wilhelmshaven - Grosswallstadt | 30:30 (14:14) |
| Samstag 03.05.08 15:00 | |
| Essen - Göppingen | 27:30 (11:14) |
| Mittwoch 30.04.08 20:15 | |
| Hamburg - Berlin | 41:28 (19:12) |
| Mittwoch 30.04.08 20:15 | |
| Kiel - Nordhorn | 34:24 (16:11) |
| Dienstag 29.04.08 20:15 | |
| Minden - Kronau | 27:30 (14:13) |
| Sonntag 27.04.08 17:00 | |
| Berlin - Kiel | 26:27 (11:13) |
| Sonntag 27.04.08 15:00 | |
| Lemgo - Hamburg | 29:29 (17:16) |
Spiele 1. Liga Männer
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Kronau - Flensburg |
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Nordhorn - Hamburg |
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Göppingen - Kiel |
| Mittwoch 14.05.08 20:15 |
| Grosswallstadt - Gummersbach |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Nordhorn - Lemgo |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Lübbecke - Berlin |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Flensburg - Minden |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Wilhelmshaven - Kronau |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Gummersbach - Magdeburg |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Balingen - Grosswallstadt |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Essen - Melsungen |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Kiel - Wetzlar |
| Samstag 17.05.08 15:00 |
| Hamburg - Göppingen |

Thema: HSG Düsseldorf
In diesem Thema sind folgende Beiträge:Spielbericht: HSG verpasst nur knapp Sensation in Nordhorn
30. Dez 2005
Daniel Sdunek fiel nach dem Schlusspfiff vor Enttäuschung auf den Hallenboden des Nordhorner Euregiums. Die HSG Düsseldorf zeigte zuvor eine tolle Leistung und sah lange wie der Sieger beim Tabellensechsten aus. Am Ende verloren die Mannen von Nils Lehmann unverdient und unglücklich mit 29:30 (17:14).
3.500 Zuschauer rieben sich verwundert die Augen. Die Blau-Gelben aus der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen hielten in den ersten Minuten der Partie nicht nur gut mit, sondern dominierten diese sogar. Die in Pfullingen nicht sattelfeste Abwehr, stand sehr gut - dahinter wieder ein sehr gut aufgelegter Almantas Savonis.
Coach Nils Lehmann brachte in der Abwehr Nikos Kokolodimitrakis, Jörg Schürmann, Michael Haaß, Alexandros Vasilakis, Robert Runge und Frank Berblinger. Im Angriff kam Sven Hertzberg für Nikos Kokolodimitrakis.
verfasst von jhollaender
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News: HSG-Splitter: 500ster Treffer der Saison
29. Dez 2005
Auch Berblinger mit Treffer 100
Nachdem Alexandros Vasilakis im Spiel beim VfL Pfullingen/Stuttgart seinen 100sten Saisontreffer erzielen konnte, erzielte Frank Berblinger beim Spiel der HSG Düsseldorf in Nordhorn ebenfalls seinen 100sten Saisontreffer. Das Jubiläumstor erzielte der Flügelflitzer zum Zwischenstand von 3:2 in der 6. Minute für die Blau-Gelben, es war sein erster Treffer der Partie. Insgesamt erzielte der 28-jährige 8/4 Tore und erzielte in den bisher 18 Spielen der Saison 2005/2006 107/50 Tore für die HSG Düsseldorf.
500 HSG-Treffer der Saison
Treffer Nummer 26 des Teams von Coach Nils Lehmann beim Spiel in Nordhorn war bereits das 500ste Tor der laufenden Saison der Blau- Gelben. Diesen Treffer zum zwischenzeitlichen 26:23 für die HSG Düsseldorf erzielte Alexandros Vasilakis.
verfasst von jhollaender
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News: Savonis: Mündliche Zusage
27. Dez 2005
Heiligabend saßen Manager Frank Flatten und Torhüter Almantas Savonis zusammen und handelten die Details für einen neuen Vertrag aus. Der litauische Nationaltorhüter gab dem Manager daraufhin seine mündliche Zusage und wird im neuen Jahr einen 2-Jahres-Vertrag (mit Option auf ein weiteres Jahr) unterschreiben.
Almantas Savonis wechselte 2002 vom HC Empor Rostock zur HSG Düsseldorf, stieg 2004 mit den Blau-Gelben in die Handball-Bundesliga auf. Für die litauische Nationalmannschaft absolvierte der 35-jährige insgesamt 116 Länderspiele.
"Ich fühle mich unheimlich wohl in Düsseldorf", begründete der dreifache Familienvater seine Zusage. Auch HSG-Boss Erwin Schierle zeigte sich zufrieden: "Almantas Savonis ist das Herzstück unserer Mannschaft. Mit der mündlichen Zusage setzen wir ein deutliches Zeichen."
"Ich bin sehr froh, dass Almantas bei uns bleibt und wir bereits jetzt mit den Kaderplanungen begonnen haben", erklärt Manager Frank Flatten.
(Markus Hausdorf - HSG Düsseldorf)
verfasst von jhollaender
News: HSG: Tolle Hinrunde mit zwei Gesichtern
27. Dez 2005
Auch wenn die Hinrunde mit dem 28:36 beim VfL Pfullingen/Stuttgart sicherlich kein schönes Ende nahm, kann die HSG Düsseldorf sicherlich ein positives Fazit nach den ersten 17 Spieltage der Saison 2005/2006 ziehen. Mit 12:22 Punkten steht die Mannschaft um Kapitän Jörg Schürmann auf Platz 13 - wer hätte das den Mannen in Blau-Gelb vor der Saison zugetraut.
12:22 Punkte holte die HSG in den 17 Spielen - 474:547 Tore stehen auf dem Konto, die Tordifferenz ist mit -73 nach Delitzsch allerdings die zweitschlechteste der Handball-Bundesliga. Mit 547 Gegentreffern kassierte die HSG die meisten Gegentore, pro Spiel immerhin 32,18. Bei den erzielten Treffern steht man mit 474 auf Platz 13, pro Spiel erzielten die Blau-Gelben 27,88 Treffer.
Platz 11 belegen dive Mannen von Coach Nils Lehmann in der Wertung der Heimspiele. 8 Spiele gab es vor heimischer Kulisse in dieser Saison. Aus diesen wurden 9:7 Punkte und 230:232 Tore geholt. In der Auswärtswertung belegt die HSG Platz 13. In neun Auswärtsspielen holte die HSG 3:15 Punkte und 244:315 Tore.
Die höchsten Siege gab es gegen Melsungen am 05. November beim 36:29 und am 21. Dezember gegen Wilhelmshaven mit 30:23. Die höchste Niederlage kassierte die HSG am 14. September 2005 beim HSV Hamburg beim 24:41 - es war gleichzeitig die höchste Niederlage in der Vereinsgeschichte.
verfasst von jhollaender
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Spielbericht: HSG: Schöne Bescherung
27. Dez 2005
Eine schöne Bescherung gab es für die Bundesliga-Handballer der HSG Düsseldorf am 2. Weihnachtsfeiertag vor 3.500 Zuschauern in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart. Die Blau-Gelben verloren beim Tabellenvorletzten VfL Pfullingen/Stuttgart sang- und klanglos mit 28:36 (13:18), bleiben nach dem 17. Spieltag auch weiterhin auf Platz 13 mit 12:22 Punkten.
Bereits am ersten Weihnachtsfeiertag reiste die HSG in Richtung Stuttgart, übernachtete im "Hessischen Hof" in Büttelborn. Abends speiste man dann noch gemütlich miteinander, die Tische waren mit roten Kerzen dekoriert - die Spieler saßen mit ihren weißen T-Shirts und roten Jacken von ConSport am Tisch. Ein herrliches Bild. Am Montag gab es ein Brunch. Im Anschluss gab es einen Spaziergang durch Büttelborn. Gegen 12.30 Uhr ging es dann weiter nach Stuttgart. Auf der Weiterfahrt in die Landeshauptstadt von Baden- Württemberg immer wieder heftiger Schneefall.
Als die Spieler der HSG gegen kurz vor 15.00 Uhr in der Hanns-Martin- Schleyer-Halle eintrafen, waren die Zuschauer schon in der Halle und konnten das Zweitliga-Spiel zwischen dem TV Kornwestheim und dem TUSPO Obernburg verfolgen. Der TVK gewann am Ende mit 31:26 (12:13) und festigte Platz 3 in der Tabelle der 2. Handball-Bundesliga Süd.
Den besseren Start erwischten die Düsseldorfer, die durch Tore der rechten Zange Frank Berblinger per Siebenmeter und Alexandros Vasilakis in der 4. Minute mit 2:0 in Führung ging. Doch nach einer Viertelstunde kam dann der Bruch ins Spiel. Robert Runge erzielte in der 15. Minute noch die 8:7 - Führung für die Gäste.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: HSG will Pfullingen stoppen
23. Dez 2005
An Weihnachten denken die Akteure der HSG Düsseldorf überhaupt nicht. Nur der Heiligabend ist frei. Nach dem Training am 1. Feiertag reisen die Blau-Gelben in Richtung Büttelborn. Dort werden sie im "Hessischen Hof" übernachten. Am Montag Mittag geht es dann weiter nach Stuttgart, wo man um 17 Uhr in der Hanns-Martin-Schleyer- Halle auf den VfL Pfullingen/Stuttgart trifft.
"Wir können ohne Druck nach Stuttgart reisen. Die Pflicht haben wir erfüllt, nun folgt die Kür", so Nils Lehmann. Wer hatte vor Saisonbeginn schon damit gerechnet, dass die HSG Düsseldorf nach den Abgängen von Stefan Schröder, Michael Hegemann und Alexander Petersson sowie dem Karriereende von Nils Lehmann 12 Punkte nach dem 16. Spieltag aufweist ? Wohl niemand. Die HSG Düsseldorf gehört zu den positiven Überraschungen in der Handball-Bundesliga.
Die HSG spielt als Tabellendreizehnter beim Vorletzten - da kommen Erinnerungen an das Spiel der HSG vor drei Wochen in Leipzig bei Concordia Delitzsch auf. "Die Partie in Stuttgart ist nicht mit dem Spiel in Leipzig zu vergleichen. Pfullingen ist im Aufwind und haben in den letzten Jahren bereits ihre Bundesligatauglichkeit unter Beweis gestellt. Aber wir wollen den Aufwind stoppen", so Lehmann. Nicht von ungefähr kam das Team um den ehemaligen Düsseldorfer Björn Navarin im letzten Heimspiel gegen die HSG Wetzlar zu einem ungefährdeten 35:26-Sieg. Dennoch bleibt der VfL Vorletzter mit 5:27 Punkten.
verfasst von jhollaender
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News: HSG-Splitter: Rund ums Wilhelmshaven-Spiel
22. Dez 2005
HSG unterstützt Aktion LICHTBLICKE
Auch in diesem Jahr unterstützt die HSG Düsseldorf wieder die Aktion LICHTBLICKE der NRW-Lokalradios. Am 23. Dezember 2005 findet traditionell vor Weihnachten der große LICHTBLICKE-Tag statt. An diesem Tag wird das Programm der NRW-Lokalradios komplett unter dem Motto "LICHTBLICKE" stehen. An diesem Tag startet dann auch zum vierten Mal die Internet-Auktion bei ebay. Hier gibt es außergewöhnliche Dinge zu ersteigern, die man so im Handel nicht kaufen kann. Am 02. Januar endet die Versteigerung und der komplette Erlös dieser Auktion kommt LICHTBLICKE zu Gute. Die HSG Düsseldorf stellt in diesem Jahr zwei signierte Trikots zur Verfügung - vom griechischen Nationalspieler Nikos Kokolodimitrakis und vom Neu- Nationalspieler Michael Haaß. Zudem werden zwei signierte Handbälle der Firma Molten versteigert. Als Highlight kann man sich ab morgen aber auch eine Teilnahme am Training der Bundesliga-Handballer der HSG Düsseldorf ersteigern. "Wir unterstützen die Aktion LICHTBLICKE ganz bewusst, da mit diesem Geld Kinder, Jugendliche und Familien sowie Institutionen, die Kindern und Jugendlichen in Not Hilfe leisten, aus Nordrhein-Westfalen geholfen wird", erklärt HSG- Pressesprecher Markus Hausdorf.
verfasst von jhollaender
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Spielbericht: Vasilakis schießt WHV ab
22. Dez 2005
Im letzten Heimspiel des Jahres kam die HSG Düsseldorf zu einem hochverdienten 30:23 (14:10) - Sieg im heimischen FCSD Event Point (vormals: Mehrzweckhalle Düsseldorf-Süd) vor 1.238 Zuschauern. Überragende Akteure auf Düsseldorfer Seite waren erneut Torhüter Almantas Savonis und Alexandros Vasilakis, der seinem Ex-Klub insgesamt zehn Tore einschenkte.
Alexandros Vasilakis war heiß auf das Duell gegen seinen Ex-Klub aus Wilhelmshaven. Er wollte zeigen, was er kann und war bis unter die Haarspitzen motiviert. Die ersten beiden Treffer für die Blau-Gelben erzielte der Grieche und glich jeweils zum 1:1 und 2:2 aus.
Nur 18 Minuten lang konnte Wilhelmshaven das Spiel offen gestalten, begünstigt von vielen ausgelassenen Chancen der Düsseldorfer - 7:7 stand es zu diesem Zeitpunkt. Doch bis zur 24. Minute setzte sich die Lehmann-Truppe auf 11:7 ab. Sven Hertzberg, der gegen Wilhelmshaven sein bestes Saisonspiel machte, zweimal Alexandros Vasilakis und Kapitän Jörg Schürmann sorgte für den komfortablen Vorsprung. Mit einer Vier-Tore-Führung (14:10) wechselten beide Mannschaften auch die Seiten.
verfasst von jhollaender
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News: Michael Haaß im EM-Aufgebot von Heiner Brand
21. Dez 2005
Michael Haaß erhielt am heutigen Mittwoch morgen ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk von Heiner Brand. Der Bundestrainer nominierte den 22-jährigen in seinen vorläufigen Kader für die Europameisterschaft, die vom 26. Januar bis zum 06. Februar 2006 in der Schweiz stattfindet.
Aus dem 24er-Aufgebot muss Heiner Brand einen Tag vor Beginn der Europameisterschaft 16 Spieler benennen, die die deutschen Farben bei der 7. Handball-EM der Männer vertreten werden.
Zudem erlaubt das überarbeitete Reglement allen qualifizierten Nationen, nach der Vorrunde am 30. Januar zwei Spieler auszutauschen, die aber ebenfalls aus dem benannten 24er-Aufgebot stammen müssen. Diese Möglichkeit steht nach der Hauptrunde am 3. Februar noch einmal offen. "Das kann eine Hilfe sein, muss aber nicht", kommentiert der Bundestrainer trocken. Den meisten seiner Kollegen sei es sicher lieber, ein eingespieltes Team beisammen zu halten.
Michael Haaß steht damit zum ersten Mal im Aufgebot der Handball- Nationalmannschaft.
Für den Lehrgang vor den beiden ersten Länderspielen im neuen Jahr am 7. Januar in Aschaffenburg und am 8. Januar in Wetzlar gegen die Schweiz beruft der Bundestrainer nur 19 Spieler. Fehlen werden Haaß, Tiedtke, Schöne, Köhrmann und Hermann.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: HSG: Das letzte Heimspiel des Jahres
20. Dez 2005
Zum letzten Heimspiel des Jahres 2005 empfängt die HSG Düsseldorf am Mittwoch, 21. Dezember 2005 um 19.30 Uhr den Wilhelmshavener HV im FCSD Event Point (vormals: Mehrzweckhalle Düsseldorf-Süd). Nils Lehmann fordert gegen die zuletzt siegreichen Norddeutschen einen Heimsieg.
Die Heimspielbilanz der Blau-Gelben im Jahre 2005 kann sich sehen lassen: In 16 Heimspielen holte die HSG 9 Siege, 2 Unentschieden. Nur fünfmal musste man sich zu Hause geschlagen geben, u.a. zweimal gegen den Deutschen Meister THW Kiel.
Mit einer beeindruckenden 13:1 Punkte-Serie legte die HSG im "kleinsten Freudenhaus" der Handball-Bundesliga die Grundlage für den Klassenerhalt.
In dieser Saison ist die Heimbilanz ausgeglichen: Sieben Spiele wurden bereits vor heimischer Kulisse ausgetragen, dabei gab es für das Team von Trainer Nils Lehmann drei Siege (Wetzlar, Melsungen und N-Lübbecke), ein Unentschieden (Magdeburg) und drei Niederlagen (Nordhorn, Kronau/Östringen und Kiel).
Im achten Heimspiel der Saison und dem letzten des Jahres 2005 soll der zehnte Heimsieg im Jahr 2005 perfekt gemacht werden. "Wilhelmshaven ist eine Mannschaft, die unter uns in der Tabelle steht und wir müssen diese Partie gewinnen", sagt Coach Nils Lehmann selbstbewusst.
verfasst von jhollaender
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Spielbericht: HSG: Chancen beim TVG nicht genutzt
18. Dez 2005
Der TV Großwallstadt gewann am Vorabend des vierten Advents hochverdient gegen die HSG Düsseldorf mit 30:24 (11:12) vor 2.200 Zuschauern, darunter 70 HSG-Anhängern, in der Untermainhalle in Elsenfeld. Dennoch war das Team von Coach Nils Lehmann nicht chancenlos, versäumte es aber, sich bereits im ersten Durchgang weiter abzusetzen.
Einar Holmgeirsson, der seinen Vertrag beim TVG bis 2008 vorzeitig verlängerte, und Jens Tiedtke brachten den TVG schnell mit 2:0 in Führung (4.). Innerhalb von sechzig Sekunden erzielten zweimal Frank Berblinger und Robert Runge die 3:2-Führung für die frech aufspielenden Gäste.
Die Zuschauer sahen ein schnelles, spannendes Spiel. Die Führung wechselte hin und her. Bis zur 12. Minute setzte sich der Altmeister erneut auf 6:4 ab. Frank Berblinger brachte die HSG per Siebenmeter in der 17. Minute wieder in Führung. Einar Holmgeirsson erzielte in der selben Minute den 8:8-Ausgleich.
Frank Berblinger - Heiko Grimm vom TVG erhielt zuvor eine Zeitstrafe - erzielte das 9:8 in Überzahl. Danach erhielt der Düsseldorfer Rechtsaußen ebenfalls eine Zeitstrafe. Holmgeirsson scheiterte dann am erneut überragenden Almantas Savonis. Der Isländer erhielt im Gegenzug eine Zeitstrafe. Alex Vasilakis erhöhte auf 10:8 für die Blau-Gelben.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: HSG: Wiedersehen mit Alexander Petersson
16. Dez 2005
Nils Lehmann will am Samstag Abend (19.30 Uhr, Untermainhalle Elsenfeld) beim TV Großwallstadt den zweiten Auswärtssieg der Saison einfahren. Dabei können sich die Düsseldorfer Spieler und Fans auf das Wiedersehen mit dem isländischen Nationalspieler Alexander Petersson freuen, der vor Saisonbeginn zum Altmeister wechselte.
2003 wechselte Alexander Petersson von Grotta KR (Island) zur HSG Düsseldorf. Mit den Blau-Gelben schaffte der Isländer die Rückkehr in die Handball-Bundesliga, in der vergangenen Saison schaffte er mit der HSG nach einer sensationellen Rückrunde noch den Klassenerhalt.
Sein neuer Coach, Michael Roth, ist vom ehemaligen Düsseldorfer restlos begeistert: "Alex ist ein toller Spieler. Ein exzellenter Handballer und ein ganz toller Mensch. Er hat bislang eine sehr gute Saison gespielt und sich somit endgültig in der Handball-Bundesliga etabiliert."
Roth kann beim TVG auf den rechten Flügel in der isländischen Nationalmannschaft bauen. Neben Alexander Petersson steht noch Einar Holmgeirsson im Team des sechsfachen Deutschen Meisters. Wie in der isländischen Nationalmannschaft spielt Holmgeirsson meist im rechten Rückraum, der ehemalige Düsseldorfer spielt dann auf Rechtsaußen.
verfasst von jhollaender
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News: HSG legt Savonis Vertragsangebot vor
15. Dez 2005
Am heutigen Mittwoch Mittag führten HSG-Präsident Erwin Schierle und Manager Frank Flatten ein erstes Vertragsgespräch für die Saison 2006/2007. Noch nie konnte die HSG so früh mit den Personalplanungen für die Zukunft starten.
Im Gasthof Gut Knittkuhle sprachen Schierle und Flatten sehr lange mit dem litauischen Nationaltorhüter Almantas Savonis und unterbreiteten ihm ein konkretes Angebot. Die HSG will den Torhüter langfristig an den Verein binden. Savonis soll demnach einen neuen Drei-Jahres-Vertrag (2 Jahre + 1 Jahr Option) unterzeichnen. Nach dem Spiel gegen Wilhelmshaven soll eine Entscheidung fallen.
"Almantas Savonis ist das Kernstück der Mannschaft. Wir planen mit ihm langfristig", erklärte Manager Frank Flatten. Die HSG Düsseldorf möchte in den nächsten Jahren auf solidem Wege eine schlagkräftige Mannschaft aufbauen, die an alte Erfolge anknüpfen kann.
verfasst von jhollaender
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Vorbericht: Rückkehr in die "Gewinner-Halle"
15. Dez 2005
Am Samstag reisen die Handballer der HSG Düsseldorf in ihre "Gewinner-Halle" - der Untermainhalle in Elsenfeld zum Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt. Zweimal konnte die HSG zuletzt in der Untermainhalle in Elsenfeld gewinnen - Samstag soll in dieser Halle der dritte Sieg hintereinander eingefahren werden. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.
Pudelwohl fühlen sich die Handballer der HSG in der Untermainhalle. "Wir haben in Elsenfeld mit einem Sieg bei TUSPO Obernburg quasi den Aufstieg 2004 klar gemacht und in der letzten Saison unseren ersten Auswärtssieg der Saison gelandet. Wir fühlen uns sehr wohl", erklärt HSG-Coach Nils Lehmann.
Mit derzeit 10:18 Punkten steht die Mannschaft brillant da, hat 4 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und sogar 7 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze. "Wir wollen uns aber noch eine bessere Ausgangssituation verschaffen und bis zum Jahresende noch mindestens vier Punkte holen", so Lehmann weiter. Diese sollten zu Hause gegen Wilhelmshaven und in Pfullingen eingefahren werden.
verfasst von jhollaender
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News: HSG: Vasilakis erfolgreichster Feldtorschütze
14. Dez 2005
Platz 13 und die tollen Leistungen hätten der Truppe von Nils Lehmann vor der Saison die sogenannten Experten wohl kaum zugetraut. Coach Nils Lehmann leistet mit seinem Trainerstab um Ronny Rogawska und Jörg Siegert hervorragende Arbeit. Dies zeigt sich auch in den Statistiken - bei einigen sind die Düsseldorfer ganz vorne mit dabei.
So ist der Grieche Alexandros Vasilakis der erfolgreichste Feldtorschütze der Handball-Bundesliga. Der Spieler mit der Nummer 13 der Blau-Gelben erzielte in 13 Spielen 82 seiner insgesamt 83 Treffer für die Landeshauptstädter aus dem Spiel heraus. Auf Rang zwei folgt Gudjon Valur Sigurdsson vom VfL Gummersbach mit 81 Feldtoren (gesamte Treffer: 115 Tore).
In der Torjägerliste der Handball-Bundesliga belegt Alexandros Vasilakis mit 83/1 Treffern Platz 10. Frank Berblinger folgt ihm mit 81/37 auf Platz 12. Robert Runge belegt gemeinsam mit Piotr Przybecki von der HSG Nordhorn mit 60 Treffern Platz 31.
verfasst von jhollaender
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Spielbericht: Savonis - der Sieggarant der HSG
12. Dez 2005
Als der Schlusspfiff von Wolfgang Heinz und Günter Hock im FCSD Event Point erfolgte, brachen alle Dämme. Die HSG Düsseldorf gewann am Ende hauchdünn, aber hochverdient gegen den TuS N-Lübbecke mit 26:25 (12:10) vor 1.463 Zuschauer. Damit festigte das Team von Coach Nils Lehmann den 13. Tabellenplatz in der Handball-Bundesliga.
Den besseren Start im Spiel der beiden Vorjahresaufsteiger erwischte der Gast aus Ostwestfalen. Über eine schnelle 2:0 (3.) erzielte der gut aufgelegte Fabian von Olphen in der 10. Minute den Treffer zum 6:2 für TuS N-Lübbecke. Angetrieben von einem überragenden Torhüter Almantas Savonis kamen die Düsseldorf wieder heran. Rolf Hermann von TuS N-Lübbecke erzielte dann in der 18. Minute das 8:6 für die Gäste. Danach drehten die Blau-Gelben die Partie durch vier Treffer in Folge: Michael Haaß (19.), zweimal Alexandros Vasilakis (21. und 24.) sowie erneut Michael Haaß (26.) sorgten für eine 10:8 - Führung. Mit 12:10 gingen beide Teams in die Halbzeitpause.
Auch nach der Pause erlebten die Zuschauer eine packende und vor allem spannende, sehr ausgeglichene Partie. Lübbecke kam wieder besser ins Spiel, drehte den 14:16-Rückstand innerhalb von nur acht Minuten. 19:17 (43.) führten die Gäste aus Ostwestfalen. Zehn Minuten sollte das Team von Jens Pfänder ohne Torerfolg bleiben.
verfasst von jhollaender
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News: HSG-Splitter: Weihnachten ganz international
12. Dez 2005
Weihnachtsgrüße international
Da staunten die Fans der HSG Düsseldorf nicht schlecht: Über die Videoleinwand überbrachten die Spieler der HSG Düsseldorf am dritten Advent Weihnachtsgrüße. Und die Grüße waren auch noch international: So grüßte Co-Trainer Ronny Rogawska auf Dänisch, Tomotaka Nakai auf Japanisch, Nikos Kokolodimitrakis und Alexandros Vasilakis auf Griechisch, Markús Máni Michaelsson Maute auf Isländisch und Frank Berblinger auf Badisch. Ab Montag können sich die Fans alle Weihnachtsgrüße der HSG-Spieler auf der Webseite www.hsg-duesseldorf.de ansehen.
Hegemann besucht alte Kameraden
Nach dem der VfL Gummersbach mit Michael Hegemann bei Wacker Thun am Samstag den Einzug ins EHF-Cup-Viertelfinale erreicht hat, gelang es Nationalspieler am Sonntag zum ersten Mal ein Heimspiel seiner alten Kameraden in der Mehrzweckhalle Düsseldorf-Süd zu besuchen. Als Savonis seinen Freund sah, sprang der Litauer Hegemann in die Arme. In der Kabine der HSG beglückwünschte der 28-jährige seine alten Kameraden zum Sieg und stieß mit ihnen auf den Sieg mit einem Frankenheim Alt an. Auch im VIP-Raum freute man sich über den Besuch von Michael Hegemann und Freundin Susi Quante.
verfasst von jhollaender
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Spielbericht: Düsseldorf setzt sich knapp gegen Lübbecke durch
12. Dez 2005
Nach 15 Minuten (4:7) sah alles nach einer klaren Sache für die Gäste aus Lübbecke aus. Ein starker Torsten Friedrich im Tor entschärfte immer wieder Bälle aus dem Düsseldorfer Rückraum, während der Angriff konsequent die Bälle im Tor von Almantas Savonis versenkte. So setzten sich der TuS über 0:2 (3.) schnell auf 2:6 (10.) und 4:7 (15.) ab. Doch die Spieler von Nils Lehmann ließen sich durch diesen Zwischenstand nicht nervös machen, Savonis steigerte sich ebenso wie seine Vorderleute in der Abwehr. Das Tor zum 6:8 von Rolf Hermann in de 18. Minute sollte bis zur 28. Minute der letzte Treffer der Gäste gewesen sein. Düsseldorf holte durch Haaß und Vasilakis Tor um Tor auf, glich in der 21. Minute zum 8:8 aus und ging erstmals in diesem Spiel mit 10:8 (27.) in Führung. Der mit 10/3 Toren erfolgreichste Torschütze des TuS Fabian van Olphen sorgte mit dem Halbzeitpfiff für den Pausenstand von 12:10.
Zu Beginn der 2. Halbzeit stellte Jens Pfänder die Abwehr der Gäste auf 5:1 mit vorgezogenem Dragan Sudzum um. Zwei Zeitstrafen zu Beginn der 2. Spielhälfte für Alexandros Vasilakis brachten Lübbecke zusätzlich wieder ins Spiel. In der 37. Minute viel der erneute Ausgleich zum 16:16, der TuS konnte sich auf 17:19 absetzen, doch Vasilakis und Haaß sorgten wieder für den 19:19 Ausgleich.
verfasst von jhollaender
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News: HSG-Splitter: Rund ums N-Lübbecke-Spiel
09. Dez 2005
Serie beendet
Der TuS N-Lübbecke hat seine Negativserie mit einem 28:24-Sieg gegen FA Göppingen am Mittwoch Abend beendet. Nach einem tollen Start mit 10:2 - Punkten aus den ersten sechs Spielen folgten aus den nächsten sechs Spielen 1:11 Punkte. Selbst gegen den Abstiegsgefährdeten Nachbarn GWD Minden (mit Richard Ratka als Coach) gelang dem Team von Trainer Jens Pfänder in heimischer Kreissporthalle nur ein 30:30 - Unentschieden. Mit nunmehr 13:13 Punkten rangieren die Ostwestfalen nun auf Platz 10 der Handball-Bundesliga.
MMMM in Reha
Der isländische Nationalspieler Markús Máni Michaelsson Maute befindet sich schon in der Reha bei VITASPORTS in Duisburg. MMMM arbeitet täglich an seinem Comeback. "Mein vorrangiges Ziel ist es sicherlich so schnell wie möglich fit zu werden. Ich hoffe, dass ich im Februar nach der EM-Pause für die HSG wieder auf Torejagd gehen werde."
verfasst von jhollaender
weiterlesen... 'HSG-Splitter: Rund ums N-Lübbecke-Spiel'
Vorbericht: HSG im Duell gegen Lübbecke Außenseiter
07. Dez 2005
Am Sonntag, dem 11. Dezember 2005 kommt es um 16 Uhr im FCSD Event Point (vormals: Mehrzweckhalle Düsseldorf-Süd) zum Duell zwischen den Vorjahresaufsteigern HSG Düsseldorf und TuS N-Lübbecke. Beide Mannschaften starteten toll in die neue Saison und legten zuletzt eine Negativserie hin.
Die Handballer der HSG Düsseldorf blicken nach vorne. Nach der 27:29 - Niederlage wollen die Spieler am Sonntag gegen den TuS N- Lübbecke die nächsten beiden Punkte einfahren und die Negativserie beenden.
Aber mit dem TuS N-Lübbecke kommt eine Mannschaft, die unberechenbar ist. So starteten die Ostwestfalen furios in diese Saison und holten aus den ersten sechs Begegnungen sensationelle 10:2 Punkte. Nur gegen die SG Flensburg/Handewitt gab es eine 30:33 - Niederlage, die zudem noch äußerst unglücklich war. Mit der Heimniederlage gegen den HSV Hamburg am 7. Spieltag startete der TuS N-Lübbecke ebenfalls eine Negativserie. Aus den letzten sechs Spielen wurden 1:11 Punkte auf das Konto der Ostwestfalen gebucht. Bereits am heutigen Mittwoch kann der TuS N-Lübbecke die Serie im Heimspiel gegen FA Göppingen beenden.
verfasst von jhollaender